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Entwicklung deutscher Short-Sea- und Binnenhäfen aus Sicht der Deutschen Bahn AG
Die Streckenmodernisierung und der Streckenausbau der DB AG folgen den Vorgaben des Bundesverkehrswegeplans 2003 sowie der unternehmensinternen Strategie "Netz 21", die eine deutliche Leistungssteigerung durch Entflechtung schneller und langsamer Verkehre in den Korridoren vorsieht. Die infrastrukturelle Entflechtung ist zwar schon weiträumig realisiert, die deutschen Vorrangstrecken fügen sich nahtlos in die europäischen Schienengütermagistralen ein. Mit dem Projekt "Masterplan Seehafenhinterlandanbindung" sollte untersucht werden, wie das wachsende Verkehrsaufkommen kurz- und mittelfristig durch kleinere Infrastrukturmaßnahmen, Produktionsprozesse marktgerecht bewältigt werden kann. Für die vier größten deutschen Seehäfen wie den Binnenhafen Duisburg wurden eigenständige Masterpläne erstellt. Für zehn weitere große Häfen, so genannte Short-Sea-Häfen, sowie sieben ausgewählte Binnenhäfen wurde analog - aber weniger detailliert, vorgegangen. Untersucht wurden die Short-Sea-Häfen an der Nordseeküste Emden, Brake, Nordenham, Cuxhaven, Brunsbüttel und Stade-Bützfleth sowie an der Ostseeküste die Häfen Kiel, Wismar, Rostock und Sassnitz-Mukran; ebenso die Binnenhäfen Neuss, Düsseldorf, Köln, Ludwigshafen, Mannheim, Karlsruhe und Nürnberg. Die Deutsche Bahn AG hat die Auswirkungen für den Seehafenhinterlandverkehr analysiert und in Masterplänen für jeden Hafen Handlungsempfehlungen festgelegt. Erste Ergebnisse zeigen, dass keine unmittelbaren Gleiskapazitätsengpässe au den Zulaufstrecken und im Hafenareal zu erwarten sind
Entwicklung deutscher Short-Sea- und Binnenhäfen aus Sicht der Deutschen Bahn AG
Die Streckenmodernisierung und der Streckenausbau der DB AG folgen den Vorgaben des Bundesverkehrswegeplans 2003 sowie der unternehmensinternen Strategie "Netz 21", die eine deutliche Leistungssteigerung durch Entflechtung schneller und langsamer Verkehre in den Korridoren vorsieht. Die infrastrukturelle Entflechtung ist zwar schon weiträumig realisiert, die deutschen Vorrangstrecken fügen sich nahtlos in die europäischen Schienengütermagistralen ein. Mit dem Projekt "Masterplan Seehafenhinterlandanbindung" sollte untersucht werden, wie das wachsende Verkehrsaufkommen kurz- und mittelfristig durch kleinere Infrastrukturmaßnahmen, Produktionsprozesse marktgerecht bewältigt werden kann. Für die vier größten deutschen Seehäfen wie den Binnenhafen Duisburg wurden eigenständige Masterpläne erstellt. Für zehn weitere große Häfen, so genannte Short-Sea-Häfen, sowie sieben ausgewählte Binnenhäfen wurde analog - aber weniger detailliert, vorgegangen. Untersucht wurden die Short-Sea-Häfen an der Nordseeküste Emden, Brake, Nordenham, Cuxhaven, Brunsbüttel und Stade-Bützfleth sowie an der Ostseeküste die Häfen Kiel, Wismar, Rostock und Sassnitz-Mukran; ebenso die Binnenhäfen Neuss, Düsseldorf, Köln, Ludwigshafen, Mannheim, Karlsruhe und Nürnberg. Die Deutsche Bahn AG hat die Auswirkungen für den Seehafenhinterlandverkehr analysiert und in Masterplänen für jeden Hafen Handlungsempfehlungen festgelegt. Erste Ergebnisse zeigen, dass keine unmittelbaren Gleiskapazitätsengpässe au den Zulaufstrecken und im Hafenareal zu erwarten sind
Entwicklung deutscher Short-Sea- und Binnenhäfen aus Sicht der Deutschen Bahn AG
Development of German short-sea-crossing ports and inland ports from the perspektive of Deutsche Bahn
Stempel, Artur (Autor:in) / Rosenkranz, Andrea (Autor:in) / Herr Roland Heinisch u.a. Postfach 100751 64207 Darmstadt
ETR - Eisenbahntechnische Rundschau ; 57 ; 192-195
01.01.2008
4 pages
Aufsatz (Zeitschrift)
Deutsch
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Raumplanung in deutschen Binnenhäfen
HENRY – Bundesanstalt für Wasserbau (BAW) | 2021
|Die technische und betriebliche Entwicklung in den deutschen Binnenhäfen
Springer Verlag | 1965
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|Denkmalwelt Harburger Binnenhafen
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|British Library Online Contents | 2000
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