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Eisenbahnaufsicht über Signal-, Telekommunikations- und Elektrotechnische Anlagen
Seit Anfang 2010 ist ein neues Verwaltungsverfahren der Eisenbahnaufsicht über Signal-, Telekommunikations- und Elektrotechnische Anlagen (STE-Anlagen) in Kraft getreten, das in der entsprechenden Verwaltungsvorschrift VV EA-STE beschrieben wird und auf einem risiko- und störungsorientierten Ansatz zur Aufsicht über Anlagen je nach deren sicherheitlicher Bedeutung basiert. Wesentliche Bestandteile der neuen Eisenbahnaufsicht sind die Regelüberwachung bzw. das Pflichtprogramm, bestehend aus dem Sicherheitskataster, 50 technikunabhängigen Checklisten mit jeweils rund 20-30 Prüfpunkten sowie einer Datenbank zur Auswertung der bundesweit anfallenden Daten der Eisenbahnaufsicht (mit Verknüpfung zum bereits vorhandenen Dokumenten- und Workflowsystem im Eisenbahn-Bundesamt DOWEBA) sowie die zentrale und regionale Programmüberwachung, die für 2011 die Leit- und Sicherheitstechnik (LST), die Telekommunikation (TK) und die Elektrotechnik (E) umfasste. Der Beitrag gibt einen Überblick über das neue Verfahren für die STE-Anlagen, die Regelüberwachung sowie über die zentrale und regionale Programmüberwachung. Abschließend wird ein Gesamtfazit gezogen.
Eisenbahnaufsicht über Signal-, Telekommunikations- und Elektrotechnische Anlagen
Seit Anfang 2010 ist ein neues Verwaltungsverfahren der Eisenbahnaufsicht über Signal-, Telekommunikations- und Elektrotechnische Anlagen (STE-Anlagen) in Kraft getreten, das in der entsprechenden Verwaltungsvorschrift VV EA-STE beschrieben wird und auf einem risiko- und störungsorientierten Ansatz zur Aufsicht über Anlagen je nach deren sicherheitlicher Bedeutung basiert. Wesentliche Bestandteile der neuen Eisenbahnaufsicht sind die Regelüberwachung bzw. das Pflichtprogramm, bestehend aus dem Sicherheitskataster, 50 technikunabhängigen Checklisten mit jeweils rund 20-30 Prüfpunkten sowie einer Datenbank zur Auswertung der bundesweit anfallenden Daten der Eisenbahnaufsicht (mit Verknüpfung zum bereits vorhandenen Dokumenten- und Workflowsystem im Eisenbahn-Bundesamt DOWEBA) sowie die zentrale und regionale Programmüberwachung, die für 2011 die Leit- und Sicherheitstechnik (LST), die Telekommunikation (TK) und die Elektrotechnik (E) umfasste. Der Beitrag gibt einen Überblick über das neue Verfahren für die STE-Anlagen, die Regelüberwachung sowie über die zentrale und regionale Programmüberwachung. Abschließend wird ein Gesamtfazit gezogen.
Eisenbahnaufsicht über Signal-, Telekommunikations- und Elektrotechnische Anlagen
Railway supervision of signalling, telecommunications and electrotechnical equipment
ETR - Eisenbahntechnische Rundschau ; 61 ; 12-16
01.01.2012
5 pages
Aufsatz (Zeitschrift)
Deutsch
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