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Recycling von Nichteisenmetallen aus Siedlungsabfällen: Anforderungen an moderne Aufbereitungstechniken
Zusammenfassung Nichteisenmetalle aus Abfallströmen haben eine große Bedeutung für die Versorgung der Metallindustrie mit Rohstoffen. Neben hochwertigen und in ihrer Zusammensetzung bekannten Neuschrotten, die bei der Produktion und der Verarbeitung von Metallen entstehen, fallen auch Altschrotte an, deren Zusammensetzung je nach Herkunft deutlichen Schwankungen unterlegen ist. Um ein Recycling grundsätzlich möglich zu machen, müssen die hohen Anforderungen der Sekundärmetallindustrie, allen voran die der Sekundäraluminiumindustrie, erfüllt werden. Das Recycling von Nichteisenmetallen aus Restabfällen stellt aufgrund der heterogenen Zusammensetzung besondere Anforderungen an die Aufbereitungsverfahren. Das Ziel eines hohen Wertstoffausbringens bei gleichzeitiger Herstellung hochwertiger Vorstoffe für die Metallurgie erfordert den Einsatz moderner Sortiertechniken. Die sensorgestützte Sortierung bietet schon heute vielversprechende Lösungsansätze und verspricht durch die Kombination immer vielfältigerer Detektionsmethoden und Erkennungsmerkmale in Zukunft die Aussicht, herkömmliche Aufbereitungsverfahren abzulösen und das Recycling von Nichteisenmetallen aus Restabfällen, entweder nach einer mechanischen oder einer thermischen Behandlung, zu verbessern.
Recycling von Nichteisenmetallen aus Siedlungsabfällen: Anforderungen an moderne Aufbereitungstechniken
Zusammenfassung Nichteisenmetalle aus Abfallströmen haben eine große Bedeutung für die Versorgung der Metallindustrie mit Rohstoffen. Neben hochwertigen und in ihrer Zusammensetzung bekannten Neuschrotten, die bei der Produktion und der Verarbeitung von Metallen entstehen, fallen auch Altschrotte an, deren Zusammensetzung je nach Herkunft deutlichen Schwankungen unterlegen ist. Um ein Recycling grundsätzlich möglich zu machen, müssen die hohen Anforderungen der Sekundärmetallindustrie, allen voran die der Sekundäraluminiumindustrie, erfüllt werden. Das Recycling von Nichteisenmetallen aus Restabfällen stellt aufgrund der heterogenen Zusammensetzung besondere Anforderungen an die Aufbereitungsverfahren. Das Ziel eines hohen Wertstoffausbringens bei gleichzeitiger Herstellung hochwertiger Vorstoffe für die Metallurgie erfordert den Einsatz moderner Sortiertechniken. Die sensorgestützte Sortierung bietet schon heute vielversprechende Lösungsansätze und verspricht durch die Kombination immer vielfältigerer Detektionsmethoden und Erkennungsmerkmale in Zukunft die Aussicht, herkömmliche Aufbereitungsverfahren abzulösen und das Recycling von Nichteisenmetallen aus Restabfällen, entweder nach einer mechanischen oder einer thermischen Behandlung, zu verbessern.
Recycling von Nichteisenmetallen aus Siedlungsabfällen: Anforderungen an moderne Aufbereitungstechniken
Wens, B. (Autor:in) / Julius, J. (Autor:in) / Pretz, T. (Autor:in)
2011
Aufsatz (Zeitschrift)
Deutsch
Rohrleitungen aus Nichteisenmetallen
Springer Verlag | 2024
|Prognose von Siedlungsabfällen
DataCite | 2000
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