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Ausländerbeschäftigung in der Bauwirtschaft. Checkliste als Hilfe für Bauunternehmen
Im Rahmen des EU-ADAPT-Projekts Analyse des Strukturwandels für kleine und mittlere Bauunternehmen zur langfristigen Arbeitsplatzsicherung wurden von der Universität Wuppertal die gesetzlichen Bestimmungen und generellen Möglichkeiten zur Beschäftigung von Ausländern in der deutschen Bauwirtschaft untersucht. Als effektive Form bietet sich der Abschluß eines Werkvertrages mit einem eigenständigen, ausländischen Unternehmen (Nachunternehmer als Werklohn-Unternehmer) zur Erbringung einer Leistung (Gewerk) an, weil damit die hohen deutschen Lohnnebenkosten und die Lohnsteuer erheblich geringer ausfallen und Vorteile hinsichtlich des Kündigungsschutzes bestehen. Ein Vergleich der Stundenlöhne ergab für deutsche Stammarbeiter einen Betrag von 48,78 DM, für Portugiesen von 24,73 DM und für polnische Bauarbeiter von 20,21 DM. Bei Berücksichtigung aller Randbedingungen sind Lohnkosteneinsparungen in der Größenordnung von 30 % durch die Einschaltung ausländischer Nachunternehmer möglich. Auf der Grundlage der zu beachtenden Gesetze und Bestimmungen wurde eine zweiteilige Checkliste zur Beschäftigung ausländischer Werkvertragsarbeitnehmer erarbeitet. Teil 1 enthält die Punkte, die vor und bei Vertragsabschluß zu prüfen sind , während Teil 2 die bei der Umsetzung des Vertrages einzuhaltenden und zu prüfenden Punkte umfaßt. Der komplette Beitrag und die vollständige Checkliste sind unter www.bauverlag.de zu finden.
Ausländerbeschäftigung in der Bauwirtschaft. Checkliste als Hilfe für Bauunternehmen
Im Rahmen des EU-ADAPT-Projekts Analyse des Strukturwandels für kleine und mittlere Bauunternehmen zur langfristigen Arbeitsplatzsicherung wurden von der Universität Wuppertal die gesetzlichen Bestimmungen und generellen Möglichkeiten zur Beschäftigung von Ausländern in der deutschen Bauwirtschaft untersucht. Als effektive Form bietet sich der Abschluß eines Werkvertrages mit einem eigenständigen, ausländischen Unternehmen (Nachunternehmer als Werklohn-Unternehmer) zur Erbringung einer Leistung (Gewerk) an, weil damit die hohen deutschen Lohnnebenkosten und die Lohnsteuer erheblich geringer ausfallen und Vorteile hinsichtlich des Kündigungsschutzes bestehen. Ein Vergleich der Stundenlöhne ergab für deutsche Stammarbeiter einen Betrag von 48,78 DM, für Portugiesen von 24,73 DM und für polnische Bauarbeiter von 20,21 DM. Bei Berücksichtigung aller Randbedingungen sind Lohnkosteneinsparungen in der Größenordnung von 30 % durch die Einschaltung ausländischer Nachunternehmer möglich. Auf der Grundlage der zu beachtenden Gesetze und Bestimmungen wurde eine zweiteilige Checkliste zur Beschäftigung ausländischer Werkvertragsarbeitnehmer erarbeitet. Teil 1 enthält die Punkte, die vor und bei Vertragsabschluß zu prüfen sind , während Teil 2 die bei der Umsetzung des Vertrages einzuhaltenden und zu prüfenden Punkte umfaßt. Der komplette Beitrag und die vollständige Checkliste sind unter www.bauverlag.de zu finden.
Ausländerbeschäftigung in der Bauwirtschaft. Checkliste als Hilfe für Bauunternehmen
Diederichs, C.J. (Autor:in) / Getto, P. (Autor:in) / Vohmann, H. (Autor:in)
BW Bauwirtschaft ; 54 ; 34-37
2000
4 Seiten, 1 Bild, 1 Tabelle
Aufsatz (Zeitschrift)
Deutsch
British Library Online Contents | 2010
|TIBKAT | 1983
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