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Freie Bahn im Katastrophenfall. Notfallplanung mit Hilfe übersichtlicher Informationen
Schadenereignisse in Krankenhäusern sollten nicht nur Bauordnungsbehörden und Feuerwehren zur erhöhten Aufmerksamkeit anhalten. Besonders die Krankenhausverantwortlichen sind zu verstärkten Bemühungen aufgefordert, gemäß der relevaten Gesetze entsprechende Notfallpläne zu erstellen. Die Erfüllung der gesetzlichen Pflichten wird in der Praxis häufig aus Unkenntniss oder aus Kostengründen vernachlässigt. Kommen durch derartige organisatorische Defizite im Brandfall Personen zu Schaden, können hieraus umfangreiche Schmerzensgeld-, Schadenersatz- und Unterhaltsansprüche entstehen. Häufig ist bei den Verantwortlichen eine Distanz zu den komplexen planerischen Notwendigkeiten zu erkennen. Viele befürchten hohe Kosten, die mit einer Notfallplanung verbunden sind. Daher wird ein kostengünstiges Gesamtkonzept sowie eine relativ kurzfristige Fertigstellung erwartet. In einigen Krankenhäusern kann auf bereits vorhandene Pläne zurückgegriffen werden, die z.T. noch aktualisiert und modifiziert werden müssen. Bei der Erstellung eines Notfall- und Evakuierungskonzeptes sind auf jeden Fall die zuständige Feuerwehr sowie die Mitglieder der Krankenhauseinsatzleitung mit einzubeziehen. Bezüglich des Aufbaus eines Notfall- und Evakuierungsplans hat sich folgendes System bewährt: - grafische Übersichts- und Detailpläne, - Dienstanweisungen für die Mitarbeiter. Sämtliche Pläne für den Notfall lassen sich mit Hilfe einer Visualisierungssoftware auch am BIldschirm betrachten und abarbeiten. Über die Ansteuerung durch die Brandmeldezentrale können bei Alarmeingang die für einen bestimmten Bereich relevanten Informationen direkt dargestellt und für die Brandorterkundung und Erstmaßnahmen ausgedruckt werden. Darüber hinaus verfügt das System über eine automatische Alarmierungseinheit, die Pager, SMS auf Handys, Alarmfaxe oder E-Mails entsprechend einer Alarmierungsliste anwählen bzw. verwenden kann. Die Dokumentationen tragen im wesentlichen dazu bei, dass die richtigen Maßnahmen im Notfall getroffen werden können.
Freie Bahn im Katastrophenfall. Notfallplanung mit Hilfe übersichtlicher Informationen
Schadenereignisse in Krankenhäusern sollten nicht nur Bauordnungsbehörden und Feuerwehren zur erhöhten Aufmerksamkeit anhalten. Besonders die Krankenhausverantwortlichen sind zu verstärkten Bemühungen aufgefordert, gemäß der relevaten Gesetze entsprechende Notfallpläne zu erstellen. Die Erfüllung der gesetzlichen Pflichten wird in der Praxis häufig aus Unkenntniss oder aus Kostengründen vernachlässigt. Kommen durch derartige organisatorische Defizite im Brandfall Personen zu Schaden, können hieraus umfangreiche Schmerzensgeld-, Schadenersatz- und Unterhaltsansprüche entstehen. Häufig ist bei den Verantwortlichen eine Distanz zu den komplexen planerischen Notwendigkeiten zu erkennen. Viele befürchten hohe Kosten, die mit einer Notfallplanung verbunden sind. Daher wird ein kostengünstiges Gesamtkonzept sowie eine relativ kurzfristige Fertigstellung erwartet. In einigen Krankenhäusern kann auf bereits vorhandene Pläne zurückgegriffen werden, die z.T. noch aktualisiert und modifiziert werden müssen. Bei der Erstellung eines Notfall- und Evakuierungskonzeptes sind auf jeden Fall die zuständige Feuerwehr sowie die Mitglieder der Krankenhauseinsatzleitung mit einzubeziehen. Bezüglich des Aufbaus eines Notfall- und Evakuierungsplans hat sich folgendes System bewährt: - grafische Übersichts- und Detailpläne, - Dienstanweisungen für die Mitarbeiter. Sämtliche Pläne für den Notfall lassen sich mit Hilfe einer Visualisierungssoftware auch am BIldschirm betrachten und abarbeiten. Über die Ansteuerung durch die Brandmeldezentrale können bei Alarmeingang die für einen bestimmten Bereich relevanten Informationen direkt dargestellt und für die Brandorterkundung und Erstmaßnahmen ausgedruckt werden. Darüber hinaus verfügt das System über eine automatische Alarmierungseinheit, die Pager, SMS auf Handys, Alarmfaxe oder E-Mails entsprechend einer Alarmierungsliste anwählen bzw. verwenden kann. Die Dokumentationen tragen im wesentlichen dazu bei, dass die richtigen Maßnahmen im Notfall getroffen werden können.
Freie Bahn im Katastrophenfall. Notfallplanung mit Hilfe übersichtlicher Informationen
Emergency and catastrophe planning in hospitals
Webelhaus, D. (Autor:in)
2001
3 Seiten, 3 Bilder
Aufsatz (Zeitschrift)
Deutsch
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