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Brandbekämpfung mit Löschstrahlen in elektrischen Anlagen
Das Problem der Brandbekämpfung in elektrischen Anlagen beschäftigt Anlagenbetreiber, Feuerwehr und die technische Fachwelt schon seit Beginn der Elektrifizierung. Der Grund ist einerseits darin zu suchen, dass Defekte in elektrischen Installationen eine häufige Ursache der Brände darstellen. Andererseits ist aber die Brandbekämpfung in elektrischen Anlagen dadurch erschwert, dass das überall vorhandene und sehr wirkungsvolle Löschmedium Wasser eine verhältnismässige hohe elektrische Leitfähigkeit hat. Infolge der Ionenleitfähigkeit des Wassers besteht bei der konventionellen Löschtätigkeit mit Löschstrahlen grundsätzlich eine Gefahr der Kurzschlussauslösung und Elektrisierung des Löschpersonals. Schon vor hundert Jahren wurde allerdings festgestellt, dass die genannten Gefahren beim Befolgen gewisser Sicherheitsvorkehrungen auf ein verantwortbares Mass reduziert werden können. Selbst der Kontakt eines manuell geführten Löschstrahls mit Anlagenteilen unter Hochspannung bis 400 kV stellt bei Einhaltung ausreichender Spritzabstände ein verhältnismässig geringes Risiko dar.
Brandbekämpfung mit Löschstrahlen in elektrischen Anlagen
Das Problem der Brandbekämpfung in elektrischen Anlagen beschäftigt Anlagenbetreiber, Feuerwehr und die technische Fachwelt schon seit Beginn der Elektrifizierung. Der Grund ist einerseits darin zu suchen, dass Defekte in elektrischen Installationen eine häufige Ursache der Brände darstellen. Andererseits ist aber die Brandbekämpfung in elektrischen Anlagen dadurch erschwert, dass das überall vorhandene und sehr wirkungsvolle Löschmedium Wasser eine verhältnismässige hohe elektrische Leitfähigkeit hat. Infolge der Ionenleitfähigkeit des Wassers besteht bei der konventionellen Löschtätigkeit mit Löschstrahlen grundsätzlich eine Gefahr der Kurzschlussauslösung und Elektrisierung des Löschpersonals. Schon vor hundert Jahren wurde allerdings festgestellt, dass die genannten Gefahren beim Befolgen gewisser Sicherheitsvorkehrungen auf ein verantwortbares Mass reduziert werden können. Selbst der Kontakt eines manuell geführten Löschstrahls mit Anlagenteilen unter Hochspannung bis 400 kV stellt bei Einhaltung ausreichender Spritzabstände ein verhältnismässig geringes Risiko dar.
Brandbekämpfung mit Löschstrahlen in elektrischen Anlagen
Bräunlich, R. (Autor:in) / Hässig, M. (Autor:in)
Bulletin. Schweizerischer Elektrotechnischer Verein ; 92 ; 15-19
2001
5 Seiten, 6 Bilder, 1 Tabelle, 4 Quellen
Aufsatz (Zeitschrift)
Deutsch
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