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Das neue Bürogebäude Dockland in Hamburg wurde auf einer aufgeschütteten Landzunge erbaut, an drei Seiten Wasser, und bietet 6500 qm lichte Bürofläche auf 6 Geschossen. Die Dachterrasse ist über außen liegende 140 Stufen frei zugänglich. Das Gebäude ist konzipiert wie ein Kreuzfahrtschiff. Eine leichte, wind- und sonnengeschützte Doppelglasfassade umschließt das Gebäude an seiner Süd- und Nordklimaseite. Gutes Raumklima und erstklassige Lichtverhältnisse sind garantiert. Mit dem Gebäude Willy-Brandt-Straße 57 in Hamburg entsteht ein rechteckiger Kubus, der mit seinen Gebäudelängsseiten die historisch begründeten Kanten der Fleetbebauung aufnimmt. Gleichzeitig markiert der Gebäudekörper an der städtebaulichen Schneise einen neuen Punkt und trägt zur räumlichen Verzahnung der Hamburger Innenstadt sowie der HafenCity bei. Die Bürobereiche werden natürlich mittels zu öffnender Fensterflügel in der Fassade be- und entlüftet. Optional wird eine raumlufttechnische Anlage mit den Funktionen Heizen/Kühlen für die Be- und Entlüftung der Flächen vorgesehen. Zur Deckung der Grundlasten Wärme und Kälte wird eine Betonkernaktivierung installiert.
Das neue Bürogebäude Dockland in Hamburg wurde auf einer aufgeschütteten Landzunge erbaut, an drei Seiten Wasser, und bietet 6500 qm lichte Bürofläche auf 6 Geschossen. Die Dachterrasse ist über außen liegende 140 Stufen frei zugänglich. Das Gebäude ist konzipiert wie ein Kreuzfahrtschiff. Eine leichte, wind- und sonnengeschützte Doppelglasfassade umschließt das Gebäude an seiner Süd- und Nordklimaseite. Gutes Raumklima und erstklassige Lichtverhältnisse sind garantiert. Mit dem Gebäude Willy-Brandt-Straße 57 in Hamburg entsteht ein rechteckiger Kubus, der mit seinen Gebäudelängsseiten die historisch begründeten Kanten der Fleetbebauung aufnimmt. Gleichzeitig markiert der Gebäudekörper an der städtebaulichen Schneise einen neuen Punkt und trägt zur räumlichen Verzahnung der Hamburger Innenstadt sowie der HafenCity bei. Die Bürobereiche werden natürlich mittels zu öffnender Fensterflügel in der Fassade be- und entlüftet. Optional wird eine raumlufttechnische Anlage mit den Funktionen Heizen/Kühlen für die Be- und Entlüftung der Flächen vorgesehen. Zur Deckung der Grundlasten Wärme und Kälte wird eine Betonkernaktivierung installiert.
Vom Gelernten für die Zukunft lernen
Feck, C. (Autor:in)
2006
14 Seiten, 17 Bilder, 1 Quelle
Aufsatz (Konferenz)
Deutsch
Vom Gelernten fur die Zukunft lernen
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