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Untersuchungen zum Materialverbund emaillierter Magnetronbeschichtungen
Die Emaillierung speziell geeigneter Magentron-Beschichtungen (z.B. von SunGuard-Produkten) stellt eine gute Methode zur Herstellung qualitativ hochwertiger Fassadenplatten dar. Diese lassen sich sehr gut mit den entsprechenden Sonnenschutzgläsern kombinieren. Wichtig dabei ist die Verwendung eines kompatiblen Emails. In diesen Zusammenhang hat sich das Ferro Email System140 bewährt. Hierbei bilden die einzelnen Komponenten Glas/Beschichtung/Email einen stabilen Materialverbund, der sich in den durchgeführten Klimatests als sehr beständig erwies. Neben der Auswahl der Komponenten muss auch der technischen Umsetzung der Emaillierung Rechnung getragen werden. Es müssen möglichst viele Risikofaktoren ausgeschlossen werden. Bei der Verarbeitung von Magnetron-Beschichtungen sind mechanische Beschädigungen grundsätzlich zu vermeiden. Der Auftrag der kompatiblen keramischen Farbe muss mit geeigneten Verfahren erfolgen (Roller-Coating oder Siebdruck). Die Dicke des Emails ist so einzustellen, dass es nach dem Einbrand die Magnetron-Beschichtung vollständig vor allen atmosphärischen Einflüssen schützt, wobei eine Nassschichtdicke von 70 Mikrometern nicht unter- sowie eine Dicke von 120 Mikrometer nicht überschritten werden sollte. Um auch langfristig Fehler ausschließen zu können, müssen die fertigen Fassadenplatten ebenfalls sorgsam behandelt werden, sodass das Schichtsystem nicht mechanisch beschädigt wird. Weiterhin ist bei der Anwendung als Kaltfassade für eine ausreichende Hinterlüftung der Scheiben zu sorgen.
Untersuchungen zum Materialverbund emaillierter Magnetronbeschichtungen
Die Emaillierung speziell geeigneter Magentron-Beschichtungen (z.B. von SunGuard-Produkten) stellt eine gute Methode zur Herstellung qualitativ hochwertiger Fassadenplatten dar. Diese lassen sich sehr gut mit den entsprechenden Sonnenschutzgläsern kombinieren. Wichtig dabei ist die Verwendung eines kompatiblen Emails. In diesen Zusammenhang hat sich das Ferro Email System140 bewährt. Hierbei bilden die einzelnen Komponenten Glas/Beschichtung/Email einen stabilen Materialverbund, der sich in den durchgeführten Klimatests als sehr beständig erwies. Neben der Auswahl der Komponenten muss auch der technischen Umsetzung der Emaillierung Rechnung getragen werden. Es müssen möglichst viele Risikofaktoren ausgeschlossen werden. Bei der Verarbeitung von Magnetron-Beschichtungen sind mechanische Beschädigungen grundsätzlich zu vermeiden. Der Auftrag der kompatiblen keramischen Farbe muss mit geeigneten Verfahren erfolgen (Roller-Coating oder Siebdruck). Die Dicke des Emails ist so einzustellen, dass es nach dem Einbrand die Magnetron-Beschichtung vollständig vor allen atmosphärischen Einflüssen schützt, wobei eine Nassschichtdicke von 70 Mikrometern nicht unter- sowie eine Dicke von 120 Mikrometer nicht überschritten werden sollte. Um auch langfristig Fehler ausschließen zu können, müssen die fertigen Fassadenplatten ebenfalls sorgsam behandelt werden, sodass das Schichtsystem nicht mechanisch beschädigt wird. Weiterhin ist bei der Anwendung als Kaltfassade für eine ausreichende Hinterlüftung der Scheiben zu sorgen.
Untersuchungen zum Materialverbund emaillierter Magnetronbeschichtungen
Kriltz, Uwe (Autor:in) / Knoll, Hartmut (Autor:in) / Olbrich, Mario (Autor:in) / Geisler, Holger (Autor:in)
2007
5 Seiten, 3 Bilder, 3 Quellen
Aufsatz (Konferenz)
Deutsch
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