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Industrieterminals unterstützen die Armaturenfertigung
Grohe, Düsseldorf, (DE), ist Europas größter und ein weltweit führender Hersteller von Sanitärarmaturen. Seit 5 Jahren setzt das Unternehmen Dlog-Industrieterminals ein. Mehr als 300 Fertigungsmaschinen in den verschiedenen Werken sind mit Dlog-IPC von Dlog, Germering, (DE), in die Fertigungsnetzwerke eingebunden. Dlog-Terminals übernehmen Steuerungssignale von Siemens-SPS und anderen Steuerungsrechnern. Dabei sind bis zu 12 Maschinen an ein Terminal angeschlossen. Grohe organisiert seine Fertigungsabläufe SAP-basiert. Für MDE und DNC-Aufgaben wird die Software >Hydra< von MPDV Mikrolab eingesetzt. Ein Release-Wechsel der MPDV-Software Hydra und neue Fertigungscomputer als MDE-Terminals wurden in einem Schritt eingeführt. In der metallverarbeitenden Grohe-Fertigung sind die Ansprüche an MDE/DNC-Terminals hoch. Gefordert sind Öl- und Säurebeständigkeit, zudem Unempfindlichkeit gegen Staub, Metallspäne und Flüssigkeiten. Starke Temperaturschwankungen sind an der Tagesordnung und müssen problemlos verkraftet werden. Die großen 15 Zoll-Displays der einzusetzenden Terminals müssen eine hervorragende Farbdarstellung bieten, mittels Touchscreen leicht zu bedienen und zugleich bruchsicher und kratzfest sein. Sowohl der Industrie-PC Dlog ITC 7 als auch der IPC 7 bieten die geforderte Robustheit (z. B. Schutzart bis IP65 und schock-/vibrationsfest bis 5M3 nach DIN EN 60721-3-5). Die Dlog-Touchscreens sind bruchsicher und abriebfest. Innerhalb von 3 Tagen waren die neuen Terminals Dlog ITC 7 und IPC 7 montiert und ins Netzwerk eingebunden. 4 Tage waren für den umfangreichen Release-Wechsel der Software eingeplant. Die SAP/MPDV-Lösung auf Dlog ITC 7 und IPC 7 liefert ein lückenloses Online-Reporting über den Fertigungsablauf. Nach der Anmeldung an das System wird der aktuelle Status des Maschinenzustands vom System erkannt. Ab Produktionsbeginn werden Stückzahlen mittels Hardware-Signalen automatisch von der Fertigungsmaschine an den Dlog-Industrie-PC und auch an Hydra gemeldet. Auch Werkzeugdefekte oder andere Störungen werden automatisch erfasst und visualisiert. Die Darstellung auf den 15 Zoll-Farb-TFT gibt den Mitarbeitern einen optimalen Überblick über ihren Fertigungsbereich. Permanent erfolgt ein Maschinenreporting, parallel dazu die Auftragsfortschreibung durch Anbindung an das SAP. Das zuständige Planungsteam kann den Stand eines Auftrages jederzeit abfragen.
Industrieterminals unterstützen die Armaturenfertigung
Grohe, Düsseldorf, (DE), ist Europas größter und ein weltweit führender Hersteller von Sanitärarmaturen. Seit 5 Jahren setzt das Unternehmen Dlog-Industrieterminals ein. Mehr als 300 Fertigungsmaschinen in den verschiedenen Werken sind mit Dlog-IPC von Dlog, Germering, (DE), in die Fertigungsnetzwerke eingebunden. Dlog-Terminals übernehmen Steuerungssignale von Siemens-SPS und anderen Steuerungsrechnern. Dabei sind bis zu 12 Maschinen an ein Terminal angeschlossen. Grohe organisiert seine Fertigungsabläufe SAP-basiert. Für MDE und DNC-Aufgaben wird die Software >Hydra< von MPDV Mikrolab eingesetzt. Ein Release-Wechsel der MPDV-Software Hydra und neue Fertigungscomputer als MDE-Terminals wurden in einem Schritt eingeführt. In der metallverarbeitenden Grohe-Fertigung sind die Ansprüche an MDE/DNC-Terminals hoch. Gefordert sind Öl- und Säurebeständigkeit, zudem Unempfindlichkeit gegen Staub, Metallspäne und Flüssigkeiten. Starke Temperaturschwankungen sind an der Tagesordnung und müssen problemlos verkraftet werden. Die großen 15 Zoll-Displays der einzusetzenden Terminals müssen eine hervorragende Farbdarstellung bieten, mittels Touchscreen leicht zu bedienen und zugleich bruchsicher und kratzfest sein. Sowohl der Industrie-PC Dlog ITC 7 als auch der IPC 7 bieten die geforderte Robustheit (z. B. Schutzart bis IP65 und schock-/vibrationsfest bis 5M3 nach DIN EN 60721-3-5). Die Dlog-Touchscreens sind bruchsicher und abriebfest. Innerhalb von 3 Tagen waren die neuen Terminals Dlog ITC 7 und IPC 7 montiert und ins Netzwerk eingebunden. 4 Tage waren für den umfangreichen Release-Wechsel der Software eingeplant. Die SAP/MPDV-Lösung auf Dlog ITC 7 und IPC 7 liefert ein lückenloses Online-Reporting über den Fertigungsablauf. Nach der Anmeldung an das System wird der aktuelle Status des Maschinenzustands vom System erkannt. Ab Produktionsbeginn werden Stückzahlen mittels Hardware-Signalen automatisch von der Fertigungsmaschine an den Dlog-Industrie-PC und auch an Hydra gemeldet. Auch Werkzeugdefekte oder andere Störungen werden automatisch erfasst und visualisiert. Die Darstellung auf den 15 Zoll-Farb-TFT gibt den Mitarbeitern einen optimalen Überblick über ihren Fertigungsbereich. Permanent erfolgt ein Maschinenreporting, parallel dazu die Auftragsfortschreibung durch Anbindung an das SAP. Das zuständige Planungsteam kann den Stand eines Auftrages jederzeit abfragen.
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Rieger, Richard (Autor:in)
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