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Wirtschaftliche Problemlösungen im Verkehrswege- und Industriebau: Flexibler Schnellbeton für die Instandsetzung
Für die Erhaltung und Instandsetzung von stark frequentierten Verkehrsflächen stehen i.d.R. nur kurze Sperrzeiten zur Verfügung. Aus diesem Grund sind extrem schnelle und sicher funktionierende Schnellreparatursysteme notwendig. Heidelberg Cement hat in einem vor kurzem erfolgreich abgeschlossenen Forschungsprojekt den Spezialzement "Chrono Cem IR" entwickelt, der für die Herstellung von Schnellbetonen Anwendung findet. Bei dem Zement handelt es sich um einen Portlandzement nach DIN EN 197-1, der sich durch seine überaus schnelle Festigkeitsentwicklung und hohe Endfestigkeit auszeichnet. Bereits fünf Stunden nach Einbaubeginn kann in Abhängigkeit von den Randbedingungen bei der Herstellung, Verarbeitung und Nachbehandlung des Betons eine Druckfestigkeit von über 20 N/mm2 erreicht werden. Der Schnellbeton besitzt darüber hinaus eine gute Verarbeitbarkeit (z.B. Konsistenz, Verdichtung, Glätten, Besenstrich), ausreichend lange Verarbeitbarkeitszeit sowie einen hohen Frost-Tausalz-Widerstand (ohne LP). Die Zusammensetzung des Schnellbetons kann individuell und variabel auf die technischen Anforderungen abgestimmt werden. Die im Beitrag beschriebenen Stoffeigenschaften (Konsistenz, Festigkeit, Frost-Tausalz-Widerstand) basieren auf einer Richtrezeptur. Der Einbau des Schnellbetons erfolgt in den meisten Fällen per Hand oder mit Hilfe von Rüttelflaschen und Rüttelbohlen. Mehrere Praxisbeispiele verdeutlichen abschließend die vielfältigen Anwendungsmöglichkeiten des Schnellbetons.
Wirtschaftliche Problemlösungen im Verkehrswege- und Industriebau: Flexibler Schnellbeton für die Instandsetzung
Für die Erhaltung und Instandsetzung von stark frequentierten Verkehrsflächen stehen i.d.R. nur kurze Sperrzeiten zur Verfügung. Aus diesem Grund sind extrem schnelle und sicher funktionierende Schnellreparatursysteme notwendig. Heidelberg Cement hat in einem vor kurzem erfolgreich abgeschlossenen Forschungsprojekt den Spezialzement "Chrono Cem IR" entwickelt, der für die Herstellung von Schnellbetonen Anwendung findet. Bei dem Zement handelt es sich um einen Portlandzement nach DIN EN 197-1, der sich durch seine überaus schnelle Festigkeitsentwicklung und hohe Endfestigkeit auszeichnet. Bereits fünf Stunden nach Einbaubeginn kann in Abhängigkeit von den Randbedingungen bei der Herstellung, Verarbeitung und Nachbehandlung des Betons eine Druckfestigkeit von über 20 N/mm2 erreicht werden. Der Schnellbeton besitzt darüber hinaus eine gute Verarbeitbarkeit (z.B. Konsistenz, Verdichtung, Glätten, Besenstrich), ausreichend lange Verarbeitbarkeitszeit sowie einen hohen Frost-Tausalz-Widerstand (ohne LP). Die Zusammensetzung des Schnellbetons kann individuell und variabel auf die technischen Anforderungen abgestimmt werden. Die im Beitrag beschriebenen Stoffeigenschaften (Konsistenz, Festigkeit, Frost-Tausalz-Widerstand) basieren auf einer Richtrezeptur. Der Einbau des Schnellbetons erfolgt in den meisten Fällen per Hand oder mit Hilfe von Rüttelflaschen und Rüttelbohlen. Mehrere Praxisbeispiele verdeutlichen abschließend die vielfältigen Anwendungsmöglichkeiten des Schnellbetons.
Wirtschaftliche Problemlösungen im Verkehrswege- und Industriebau: Flexibler Schnellbeton für die Instandsetzung
Flexible fast setting concrete for maintenance
Riffel, Siegfried (Autor:in)
Straßen- und Tiefbau ; 65 ; 19-25
2011
7 Seiten, 12 Bilder, 1 Tabelle, 3 Quellen
Aufsatz (Zeitschrift)
Deutsch
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