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Beitrag zur Optimierung der Herstellung von definiertem Calciumoxid aus kleinstückigem Kalkstein
Für viele Anwendungsgebiete ist es erforderlich, einen möglichst definierten Branntkalk als Grundstoff zur Herstellung von Calcium-Silikat-Hydraten zu erhalten. Es wird eine neue mathematische Methode vorgestellt, die eine Optimierung der Steuerungsparameter von Brennöfen ermöglicht. Damit kann zukünftig auch kleinstückiger Kalksteinschotter effektiver calciniert werden. Aufgrund der Komplexität und der wechselseitigen Beeinflussung der Einzelvorgänge während der Entsäuerung wird von einer qualitativen und quantitativen Betrachtung der absoluten Temperaturvorgänge übergegangen zu einer Analyse der jeweils in bestimmte thermodynamische Bereiche eines Kalksteins übergehenden Wärmeströme. Durch die Darstellung einer dimensionslosen Temperatur in Abhängigkeit von der Zeit, gemäß den im Kalkstein gemessenen Daten, läßt sich der Vorgang des Calcinierens in einzelne Phasen unterteilen. Darüber hinaus wird durch die Kenntnis der gemessenen Temperaturverläufe und der erforderlichen Gesamtsäuerungszeit eine dimensionslose Betrachtungsweise von Temperatur und Zeit ermöglicht, woraus sich eine mathematisch einfache, von nur wenigen Parametern abhängige Darstellung ergibt. Das erhaltene Ergebnis ist gut in die Praxis übertragbar. (Zweisprachiges Dokument: Deutsch/Englisch).
Beitrag zur Optimierung der Herstellung von definiertem Calciumoxid aus kleinstückigem Kalkstein
Für viele Anwendungsgebiete ist es erforderlich, einen möglichst definierten Branntkalk als Grundstoff zur Herstellung von Calcium-Silikat-Hydraten zu erhalten. Es wird eine neue mathematische Methode vorgestellt, die eine Optimierung der Steuerungsparameter von Brennöfen ermöglicht. Damit kann zukünftig auch kleinstückiger Kalksteinschotter effektiver calciniert werden. Aufgrund der Komplexität und der wechselseitigen Beeinflussung der Einzelvorgänge während der Entsäuerung wird von einer qualitativen und quantitativen Betrachtung der absoluten Temperaturvorgänge übergegangen zu einer Analyse der jeweils in bestimmte thermodynamische Bereiche eines Kalksteins übergehenden Wärmeströme. Durch die Darstellung einer dimensionslosen Temperatur in Abhängigkeit von der Zeit, gemäß den im Kalkstein gemessenen Daten, läßt sich der Vorgang des Calcinierens in einzelne Phasen unterteilen. Darüber hinaus wird durch die Kenntnis der gemessenen Temperaturverläufe und der erforderlichen Gesamtsäuerungszeit eine dimensionslose Betrachtungsweise von Temperatur und Zeit ermöglicht, woraus sich eine mathematisch einfache, von nur wenigen Parametern abhängige Darstellung ergibt. Das erhaltene Ergebnis ist gut in die Praxis übertragbar. (Zweisprachiges Dokument: Deutsch/Englisch).
Beitrag zur Optimierung der Herstellung von definiertem Calciumoxid aus kleinstückigem Kalkstein
Optimization of the production of defined calcium oxide from small-size limestone
Wildung, P. (Autor:in) / Dettmann, P. (Autor:in) / Mangold, K. (Autor:in)
Zement, Kalk, Gips International ; 50 ; 241-247
1997
7 Seiten, 5 Bilder, 1 Tabelle, 10 Quellen
Aufsatz (Zeitschrift)
Deutsch , Englisch
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|Tema Archiv | 2003
|Bankettmaterial aus Kalkstein, Herstellung und Verwendung desselben für den Straßenbau
Europäisches Patentamt | 2017
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