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SCHIENENSCHWELLE, VERFAHREN ZUR HERSTELLUNG EINES GLEISOBERBAUS UND VERWENDUNG VON SCHIENENSCHWELLE
Schienenschwelle (2) zur Verlegung auf einem Gleisbett (1), wobei die Schienenschwelle (2) einen Schwellenkörper (3) der eine Oberseite (4) mit zumindest einer Schienenbefestigungseinrichtung (5), durch die eine Schienenerstreckungsrichtung (R) definiert ist, eine Unterseite (6) und - sich zwischen der Oberseite (4) und der Unterseite (6) erstreckende - Seitenflächen (7) aufweist, wobei an zumindest einer Seitenfläche (7) des Schwellenkörpers (3) eine Dämpfungseinrichtung angebracht ist,wobei die zumindest eine Dämpfungseinrichtung eine Schubdämpfungseinrichtung (8) zur Dämpfung von Schwingungen des Schwellenkörpers (3) quer zur Schienenerstreckungsrichtung (R) zumindest im Frequenzbereich von 150Hz bis 200Hz ist, wobei die Schubdämpfungseinrichtung (8) durch zumindest ein Schubdämpfungselement (9) gebildet ist, das mit einer Seitenfläche (7) des Schwellenkörpers (3) fest verbunden ist und das eine Gleisbettankopplungsfläche (13) an der dem Schwellenkörper (3) abgewandten Seite und eine schubelastische Schicht (11) zwischen der Seitenfläche (7) des Schwellenkörpers (3) und der Gleisbettankopplungsfläche (13) zur Dämpfung von Schubschwingungen zwischen dem Schwellenkörper (3) und der Gleisbettankopplungsfläche (13) umfasst.
SCHIENENSCHWELLE, VERFAHREN ZUR HERSTELLUNG EINES GLEISOBERBAUS UND VERWENDUNG VON SCHIENENSCHWELLE
Schienenschwelle (2) zur Verlegung auf einem Gleisbett (1), wobei die Schienenschwelle (2) einen Schwellenkörper (3) der eine Oberseite (4) mit zumindest einer Schienenbefestigungseinrichtung (5), durch die eine Schienenerstreckungsrichtung (R) definiert ist, eine Unterseite (6) und - sich zwischen der Oberseite (4) und der Unterseite (6) erstreckende - Seitenflächen (7) aufweist, wobei an zumindest einer Seitenfläche (7) des Schwellenkörpers (3) eine Dämpfungseinrichtung angebracht ist,wobei die zumindest eine Dämpfungseinrichtung eine Schubdämpfungseinrichtung (8) zur Dämpfung von Schwingungen des Schwellenkörpers (3) quer zur Schienenerstreckungsrichtung (R) zumindest im Frequenzbereich von 150Hz bis 200Hz ist, wobei die Schubdämpfungseinrichtung (8) durch zumindest ein Schubdämpfungselement (9) gebildet ist, das mit einer Seitenfläche (7) des Schwellenkörpers (3) fest verbunden ist und das eine Gleisbettankopplungsfläche (13) an der dem Schwellenkörper (3) abgewandten Seite und eine schubelastische Schicht (11) zwischen der Seitenfläche (7) des Schwellenkörpers (3) und der Gleisbettankopplungsfläche (13) zur Dämpfung von Schubschwingungen zwischen dem Schwellenkörper (3) und der Gleisbettankopplungsfläche (13) umfasst.
SCHIENENSCHWELLE, VERFAHREN ZUR HERSTELLUNG EINES GLEISOBERBAUS UND VERWENDUNG VON SCHIENENSCHWELLE
RAILWAY SLEEPER
TRAVERSE DE RAIL
STEPHANIDES JOHANNES (author)
2022-11-02
Patent
Electronic Resource
German
IPC:
E01B
PERMANENT WAY
,
Gleisoberbau
Neue Techniken für die Ausführung eines schotterlosen Gleisoberbaus
Tema Archive | 1993
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