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Masterpläne für Schieneninfrastruktur der fünf größten deutschen Häfen
Angesichts des starken Wachstums im weltweiten Containerverkehr sind die Hauptabfuhrstrecken der Seehäfen nahe an ihrer Kapazitätsgrenze gekommen. Während die Terminalbetreiber in den Häfen zusätzliche Kapazitäten zeitnah bereitstellen können, droht die Verkehrsinfrastruktur im Hafenhinterland zum Flaschenhals zu werden. Als Reaktion darauf haben die Regierungsparteien im Koalitionsvertrag von 2005 vereinbart, einen Masterplan "Güterverkehr und Logistik" zur Verbesserung der Effizienz des Gesamtverkehrssystems zu erarbeiten. Mit diesem Masterplan des Bundesministeriums für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung (BMVBS) soll ein verkehrsträgerübergreifendes Konzept für Logistik und Güterverkehr für den Logistik- und Wirtschaftsstandort Deutschland entstehen, der komplementär zum "Aktionsplan Logistik" der Europäischen Kommission Aufschluss darüber geben soll, ob die bestehende Infrastruktur, die geplante Erweiterungen und die für die zukünftige Fortschreibung eingesetzten Instrumentarien - gemessen an den Anforderungen - bedarfsgerecht sind. Ein besonderer Fokus lag dabei auf den großen deutschen Seehäfen - Hamburg, den Bremischen Häfen, Lübeck und Wilhelmshaven. Es erfolgte eine Analyse der gesamten Transportkette. Der Großteil des notwendigen Investitionsvolumens für den Seehafenhinterlandverkehr von 15 Mrd. Euro muss noch finanziert werden. Im Bezug auf die Prognosen war das Ergebnis erfreulich: In den meisten definierten Zielgebieten reichen die Kapazitäten der Umschlagterminals aus, wenn die geplanten Ausbau- udn Neubaumaßnahmen umgesetzt werden.
Masterpläne für Schieneninfrastruktur der fünf größten deutschen Häfen
Angesichts des starken Wachstums im weltweiten Containerverkehr sind die Hauptabfuhrstrecken der Seehäfen nahe an ihrer Kapazitätsgrenze gekommen. Während die Terminalbetreiber in den Häfen zusätzliche Kapazitäten zeitnah bereitstellen können, droht die Verkehrsinfrastruktur im Hafenhinterland zum Flaschenhals zu werden. Als Reaktion darauf haben die Regierungsparteien im Koalitionsvertrag von 2005 vereinbart, einen Masterplan "Güterverkehr und Logistik" zur Verbesserung der Effizienz des Gesamtverkehrssystems zu erarbeiten. Mit diesem Masterplan des Bundesministeriums für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung (BMVBS) soll ein verkehrsträgerübergreifendes Konzept für Logistik und Güterverkehr für den Logistik- und Wirtschaftsstandort Deutschland entstehen, der komplementär zum "Aktionsplan Logistik" der Europäischen Kommission Aufschluss darüber geben soll, ob die bestehende Infrastruktur, die geplante Erweiterungen und die für die zukünftige Fortschreibung eingesetzten Instrumentarien - gemessen an den Anforderungen - bedarfsgerecht sind. Ein besonderer Fokus lag dabei auf den großen deutschen Seehäfen - Hamburg, den Bremischen Häfen, Lübeck und Wilhelmshaven. Es erfolgte eine Analyse der gesamten Transportkette. Der Großteil des notwendigen Investitionsvolumens für den Seehafenhinterlandverkehr von 15 Mrd. Euro muss noch finanziert werden. Im Bezug auf die Prognosen war das Ergebnis erfreulich: In den meisten definierten Zielgebieten reichen die Kapazitäten der Umschlagterminals aus, wenn die geplanten Ausbau- udn Neubaumaßnahmen umgesetzt werden.
Masterpläne für Schieneninfrastruktur der fünf größten deutschen Häfen
Benefits for ports and railway: the master-plan project for rail connections to the seaports' hinterland
Belter, Bringfried (author) / Fricke, Eckart (author) / Herr Roland Heinisch u.a. Postfach 100751 64207 Darmstadt
ETR - Eisenbahntechnische Rundschau ; 57 ; 174-177
2008-01-01
4 pages
Article (Journal)
German
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