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Seehafenhinterlandverkehr: Neue Anforderungen an Strecken udn Knoten der DB Netz AG
Mit ihrer Strategie Netz 21 hat die Deutsche Bahn AG die künftige Netzgestaltung definiert. Die Priorität liegt bei der Sanierung und Optimierung des bestehenden Netzes, einer besseren Auslastung der Infrastruktur mittels Entmischung der Verkehre und Harmonisierung der Geschwindigkeiten in Engpassabschnitten und den Neu- und Ausbau von Strecken und Knoten zur Beseitigung von Engpässen. Aufgrund veränderter Rahmenbedingungen bezüglich Verkehrsprognosen, Finanzierung und Kundenanforderungen hat die DB AG ihre Strategie 21 überarbeitet. Zur Auflösung von Engpässen im Schienennetz wurden mehr als 100 Planfälle definiert und rd. 500 Planfallvarianten berechnet. Schließlich wurde ein Zielnetz definiert, das eine Umsetzung der prognostizierten Verkehre auf der Schiene, insbesondere der Seehafenhinterlandverkehre, erlaubt. Da die erforderlichen Investitionen von 16,7 Mrd. Euro für die Zielnetzmaßnahmen und 5 Mrd. Euro zur Fertigstellung der bereits begonnenen Maßnahmen eine Fertigstellung des Zielnetzes unter den aktuellen finanziellen Rahmenbedingungen erst deutlich nach 2015 erlauben, erfordert das prognostizierte Wachstum die Entwicklung von zwischenzeitlichen Lösungen, damit die Schiene am wachsenden Güterverkehrsmarkt partizipieren kann. Es wurde ein Sofortprogramm Seehafenhinterlandverkehr der DB AG, bestehend aus kleininvestiven, betrieblichen und verkehrlichen Maßnahmen, mit einem Investitionsbedarf von rd. 300 Mio. Euro entwickelt. Im Beitrag werden die Untersuchungsergebnisse zu den Knotenbereichen Hamburg und Bremen und zu den relevanten Strecken sowie betrieblichen Maßnahmen im norddeutschen Streckennetz dargelegt.
Seehafenhinterlandverkehr: Neue Anforderungen an Strecken udn Knoten der DB Netz AG
Mit ihrer Strategie Netz 21 hat die Deutsche Bahn AG die künftige Netzgestaltung definiert. Die Priorität liegt bei der Sanierung und Optimierung des bestehenden Netzes, einer besseren Auslastung der Infrastruktur mittels Entmischung der Verkehre und Harmonisierung der Geschwindigkeiten in Engpassabschnitten und den Neu- und Ausbau von Strecken und Knoten zur Beseitigung von Engpässen. Aufgrund veränderter Rahmenbedingungen bezüglich Verkehrsprognosen, Finanzierung und Kundenanforderungen hat die DB AG ihre Strategie 21 überarbeitet. Zur Auflösung von Engpässen im Schienennetz wurden mehr als 100 Planfälle definiert und rd. 500 Planfallvarianten berechnet. Schließlich wurde ein Zielnetz definiert, das eine Umsetzung der prognostizierten Verkehre auf der Schiene, insbesondere der Seehafenhinterlandverkehre, erlaubt. Da die erforderlichen Investitionen von 16,7 Mrd. Euro für die Zielnetzmaßnahmen und 5 Mrd. Euro zur Fertigstellung der bereits begonnenen Maßnahmen eine Fertigstellung des Zielnetzes unter den aktuellen finanziellen Rahmenbedingungen erst deutlich nach 2015 erlauben, erfordert das prognostizierte Wachstum die Entwicklung von zwischenzeitlichen Lösungen, damit die Schiene am wachsenden Güterverkehrsmarkt partizipieren kann. Es wurde ein Sofortprogramm Seehafenhinterlandverkehr der DB AG, bestehend aus kleininvestiven, betrieblichen und verkehrlichen Maßnahmen, mit einem Investitionsbedarf von rd. 300 Mio. Euro entwickelt. Im Beitrag werden die Untersuchungsergebnisse zu den Knotenbereichen Hamburg und Bremen und zu den relevanten Strecken sowie betrieblichen Maßnahmen im norddeutschen Streckennetz dargelegt.
Seehafenhinterlandverkehr: Neue Anforderungen an Strecken udn Knoten der DB Netz AG
Rail traffic in the hinterlands of German seaports: DB Netz's new requirements for its lines and junction
ETR - Eisenbahntechnische Rundschau ; 57 ; 196-202
2008-01-01
7 pages
Article (Journal)
German
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