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Erlangen: StadtUmlandBahn hat die erste Hürde genommen
Am 21. September 2012 wurde das Projekt "StadtUmlandBahn Erlangen" (StUB) beim Bayerischen Staatsministerium für Wirtschaft und Verkehr zur Aufnahme in das Förderprogramm ÖPNV angemeldet und kurz darauf auch genehmigt. Erlangen, zur Metropolregion Nürnberg gehörend, verfügt mit rund 34 000 Studenten über eine der größten Universitäten Deutschlands und hat sich zu einem der attraktivsten Wirtschaftsstandorte (mit Siemens an der Spitze) in ganz Deutschland entwickelt. Die 10 km entfernt gelegene Stadt Herzogenaurach, die zwei der größten Sportartikelhersteller (Adidas und Puma) beherbergt, ist die mit Abstand größte bayerische Kommune ohne Schienenanschluss. Es wurden mehrere Netzvarianten (T-Netz, VCD/BI-Schwabachtal-Netz und RoBus) geprüft. Sieger im "Standardisierten Bewertungsverfahren" war das "T-Netz": drei Streckenäste nach Nürnberg-Thon, Uttenreuth und Herzogenaurach. Der Autor gibt zunächst einen Überblick über Erlangen und sein Umland, die ungelöste Verkehrsproblematik in der Region Erlangen, die zukünftige Verkehrsabwicklung, das Projekt StUB Erlangen (Visionen und mögliche Netze) sowie über die Abwägung des Nutzens der verschiedenen Netzvarianten und geht abschließend auf den Nutzen der StUB ein. Es müssen Ziele definiert werden, die eingebettet werden in einen Masterplan Mobilität für Stadt und Region, der zukunftsorientierte Rahmenbedingungen wie z. B. ein flächendeckendes Parkraummanagement und Anreizsysteme wie ein Semesterticket beinhaltet.
Erlangen: StadtUmlandBahn hat die erste Hürde genommen
Am 21. September 2012 wurde das Projekt "StadtUmlandBahn Erlangen" (StUB) beim Bayerischen Staatsministerium für Wirtschaft und Verkehr zur Aufnahme in das Förderprogramm ÖPNV angemeldet und kurz darauf auch genehmigt. Erlangen, zur Metropolregion Nürnberg gehörend, verfügt mit rund 34 000 Studenten über eine der größten Universitäten Deutschlands und hat sich zu einem der attraktivsten Wirtschaftsstandorte (mit Siemens an der Spitze) in ganz Deutschland entwickelt. Die 10 km entfernt gelegene Stadt Herzogenaurach, die zwei der größten Sportartikelhersteller (Adidas und Puma) beherbergt, ist die mit Abstand größte bayerische Kommune ohne Schienenanschluss. Es wurden mehrere Netzvarianten (T-Netz, VCD/BI-Schwabachtal-Netz und RoBus) geprüft. Sieger im "Standardisierten Bewertungsverfahren" war das "T-Netz": drei Streckenäste nach Nürnberg-Thon, Uttenreuth und Herzogenaurach. Der Autor gibt zunächst einen Überblick über Erlangen und sein Umland, die ungelöste Verkehrsproblematik in der Region Erlangen, die zukünftige Verkehrsabwicklung, das Projekt StUB Erlangen (Visionen und mögliche Netze) sowie über die Abwägung des Nutzens der verschiedenen Netzvarianten und geht abschließend auf den Nutzen der StUB ein. Es müssen Ziele definiert werden, die eingebettet werden in einen Masterplan Mobilität für Stadt und Region, der zukunftsorientierte Rahmenbedingungen wie z. B. ein flächendeckendes Parkraummanagement und Anreizsysteme wie ein Semesterticket beinhaltet.
Erlangen: StadtUmlandBahn hat die erste Hürde genommen
Naumann, Thoma (author)
Stadtverkehr ; 57 ; 31-37
2012-01-01
7 pages
Article (Journal)
German
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