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Aufgabe war es, eine zur Zementbindung direkt ideale Asbestfaser durch ein anderes Material zu ersetzen. Alle Versuche hatten aber das Prinzip, Fasern in Zement einzumischen. Es wurde ein System gefunden, bei dem die Zement- oder Gipsmischung Verstaerkung durch Fasern von aussen bekommt. Dies ergibt einen gut gefuegten Geruestverbund mit physikalischer Ankuppelung des Binders und fuehrt zwangslaeufig zu neuen Produkteigenschaften. Ein Bild veranschaulicht den systematischen Querschnitt einer von aussen nach innen erfolgten Faserverstaerkung nach dem neuen Katropolsystem. Man sieht die gezielt umgebogenen Faserstrukturen mit ihrer Vorspannungs-Anordnung, welche bei Belastung sofort auf Zug beansprucht wird. Eine so hergestellt katropolplatte hat ein hohes elastisches Verhalten. Es lassen sich auch im gleichen Arbeitsgang verschiedene Materialverbunde realisieren. Die beim Asbestzement im Rohzustand so geschaetzte Formbarkeit ist auch beim neuen Katropolverfahren in besonderem Masse gegeben. Das Material widersteht rauher Behandlung, dadurch kann es selbst mit Bolzenschussapparaten, Schraubnaegeln etc. befestigt werden, es brauchen werksseitig keine Befestigungsloecher vorbereitet werden. (Erschienen in 'Schriftenreihe Arbeitsschutz' Nr. 34).
Aufgabe war es, eine zur Zementbindung direkt ideale Asbestfaser durch ein anderes Material zu ersetzen. Alle Versuche hatten aber das Prinzip, Fasern in Zement einzumischen. Es wurde ein System gefunden, bei dem die Zement- oder Gipsmischung Verstaerkung durch Fasern von aussen bekommt. Dies ergibt einen gut gefuegten Geruestverbund mit physikalischer Ankuppelung des Binders und fuehrt zwangslaeufig zu neuen Produkteigenschaften. Ein Bild veranschaulicht den systematischen Querschnitt einer von aussen nach innen erfolgten Faserverstaerkung nach dem neuen Katropolsystem. Man sieht die gezielt umgebogenen Faserstrukturen mit ihrer Vorspannungs-Anordnung, welche bei Belastung sofort auf Zug beansprucht wird. Eine so hergestellt katropolplatte hat ein hohes elastisches Verhalten. Es lassen sich auch im gleichen Arbeitsgang verschiedene Materialverbunde realisieren. Die beim Asbestzement im Rohzustand so geschaetzte Formbarkeit ist auch beim neuen Katropolverfahren in besonderem Masse gegeben. Das Material widersteht rauher Behandlung, dadurch kann es selbst mit Bolzenschussapparaten, Schraubnaegeln etc. befestigt werden, es brauchen werksseitig keine Befestigungsloecher vorbereitet werden. (Erschienen in 'Schriftenreihe Arbeitsschutz' Nr. 34).
Asbestfreie Sterilfilter
Tesch, H. (author)
1983
8 Seiten, 10 Bilder
Conference paper
German
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