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Der Bahnübergang als Teil der Fahrbahn von Schiene und Straße. Die dauerhafte Spurrille als Beitrag zur Verkehrssicherheit
Bahnübergänge sind ein wichtiger Bestandteil des Fahrweges der Eisenbahn und somit ein bedeutender Faktor für dessen Sicherheit und Verfügbarkeit. Das kostengünstigste System ist die Spurrillenschiene. Hierbei ist jedoch zu bedenken, dass bei Zusammenhangsarbeiten und bei der Gleisdurcharbeitung die bituminöse Bahnübergangsbefestigung zwischen den Schienen ausgebaut, entsorgt und danach mit neuem Bitu-Mischgut hergestellt werden muss. Bei Gleisstopfarbeiten ist der Ausbau der Spurrillenschiene erforderlich, oder der BÜ-Bereich (Bahnübergang) wird gesondert mit einer Weichenstopfmaschine durchgearbeitet. Das wirtschaftlichste System sind Vollgummiplatten für den Gleisinnenbereich, mit schmaler integrierter Spurrille. Sie sind schnell zu montieren und schwellenteilungsunabhängig. Bei allen sich ergebenden Gleisarbeiten kann diese Bahnübergangsbefestigung wiederverwendet werden. Die Liegedauer beträgt über 15 Jahre. Der Ausbau und Einbau von Bitu-Mischgut entfällt. Dabei ist zu beachten, dass für BÜ-Beläge mit bituminöser Befestigung und eingewalzter Spurrille Bestandsschutz gilt. Dieser endet mit der Auswechselung des BÜ-Belages zum Beispiel im Zusammenhang mit der Durcharbeitung.
Der Bahnübergang als Teil der Fahrbahn von Schiene und Straße. Die dauerhafte Spurrille als Beitrag zur Verkehrssicherheit
Bahnübergänge sind ein wichtiger Bestandteil des Fahrweges der Eisenbahn und somit ein bedeutender Faktor für dessen Sicherheit und Verfügbarkeit. Das kostengünstigste System ist die Spurrillenschiene. Hierbei ist jedoch zu bedenken, dass bei Zusammenhangsarbeiten und bei der Gleisdurcharbeitung die bituminöse Bahnübergangsbefestigung zwischen den Schienen ausgebaut, entsorgt und danach mit neuem Bitu-Mischgut hergestellt werden muss. Bei Gleisstopfarbeiten ist der Ausbau der Spurrillenschiene erforderlich, oder der BÜ-Bereich (Bahnübergang) wird gesondert mit einer Weichenstopfmaschine durchgearbeitet. Das wirtschaftlichste System sind Vollgummiplatten für den Gleisinnenbereich, mit schmaler integrierter Spurrille. Sie sind schnell zu montieren und schwellenteilungsunabhängig. Bei allen sich ergebenden Gleisarbeiten kann diese Bahnübergangsbefestigung wiederverwendet werden. Die Liegedauer beträgt über 15 Jahre. Der Ausbau und Einbau von Bitu-Mischgut entfällt. Dabei ist zu beachten, dass für BÜ-Beläge mit bituminöser Befestigung und eingewalzter Spurrille Bestandsschutz gilt. Dieser endet mit der Auswechselung des BÜ-Belages zum Beispiel im Zusammenhang mit der Durcharbeitung.
Der Bahnübergang als Teil der Fahrbahn von Schiene und Straße. Die dauerhafte Spurrille als Beitrag zur Verkehrssicherheit
Level crossings as part of the railway track and roadway
Elberg, R. (author)
Der Eisenbahningenieur ; 51 ; 5-10
2000
6 Seiten, 13 Bilder, 4 Tabellen, 3 Quellen
Article (Journal)
German
Bautechnik , Eisenbahn , Gleis , Straßenbau , Verkehrsweg , Bitumen
Der Bahnübergang als Teil der Fahrbahn von Schiene und Straße
IuD Bahn | 2000
|IuD Bahn | 2005
|Bahnübergang mit geschlossener Spurrille
IuD Bahn | 2007
|European Patent Office | 2024
|FACHARTIKEL - Kreuzungen Schiene-Strasse
Online Contents | 2002
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