A platform for research: civil engineering, architecture and urbanism
CMR (Customer Relationship Management, Managen von Kundenbeziehungen) soll als genzheitlicher Ansatz höchstmögliche Kundenzufriedenheit schaffen. Ein CRM-System erfaßt alle wichtigen Kundendaten und stellt sie zeitnah allen Mitarbeitern zur Verfügung.CRM soll die Kernbereiche Management, Technologie, Marketing, Vertrieb und Kundenservice verbinden. Nach dem deutlichen Hinweis, daß CRM nur bei ganzheitlicher Bearbeitung der Kundenbeziehungen erfolgbringen kann, wird die schrittweise Vorgehensweise dargestellt: !. Analyse der externen und internen Abhängigkeiten, 2. Zielbildung, 3. Strategiefindung zur Unterstützung der Kundenbeziehungen, 4. Maßnahmenplanung und Einführung mit ABC-Klassierung der Kunden, Organisatiuon der CRM-Prozesse, Schulung der Mitarbeiter, Systemkonfiguration und Auswahl der Software.
CMR (Customer Relationship Management, Managen von Kundenbeziehungen) soll als genzheitlicher Ansatz höchstmögliche Kundenzufriedenheit schaffen. Ein CRM-System erfaßt alle wichtigen Kundendaten und stellt sie zeitnah allen Mitarbeitern zur Verfügung.CRM soll die Kernbereiche Management, Technologie, Marketing, Vertrieb und Kundenservice verbinden. Nach dem deutlichen Hinweis, daß CRM nur bei ganzheitlicher Bearbeitung der Kundenbeziehungen erfolgbringen kann, wird die schrittweise Vorgehensweise dargestellt: !. Analyse der externen und internen Abhängigkeiten, 2. Zielbildung, 3. Strategiefindung zur Unterstützung der Kundenbeziehungen, 4. Maßnahmenplanung und Einführung mit ABC-Klassierung der Kunden, Organisatiuon der CRM-Prozesse, Schulung der Mitarbeiter, Systemkonfiguration und Auswahl der Software.
Customer Relationship Management - ein Wettbewerbsfaktor?
Braun, W. (author)
Energie Wasser Praxis ; 51 ; 28-30
2000
3 Seiten
Article (Journal)
German
IuD Bahn | 1994
|Moderne Fahrzeuge als Wettbewerbsfaktor
IuD Bahn | 2004
|Zulassung als Wettbewerbsfaktor - Deutschland am Scheideweg?
IuD Bahn | 2013
|PRODUKTE UND MÄRKTE - Neue Internettechnologien als Wettbewerbsfaktor
Online Contents | 2002