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Möglichkeiten der effektiven Kleinteilbearbeitung auf Mini-Hexapoden
Bei den Kleinteilen aus Holz handelt es sich zum großen Teil um Halbzeuge für die Spielwarenherstellung und Kunstartikel. Durch die Bauart des Hexapoden sind systembedingt im Bearbeitungsraum Abschnitte mit unterschiedlicher Bewegungsfreiheit für die Arbeitsplattform vorhanden. In der mittleren Position hat die Plattform dabei die größten Bewegungsmöglichkeiten in den Schwenkwinkeln. Dies ist bei der Anordnung der Arbeitsspindeln zu berücksichtigen. Um die Bewegungsmöglichkeiten des Hexapoden optimal ausnutzen zu können, sollten die Aggregate halbkugelförmig um den Raum mit den größten Bewegungsmöglichkeiten für die Arbeitsplattform angeordnet werden. Praktischerweise werden die Spindeln aber auf einer Ebene ringförmig um diesen Raum angeordnet, da hier der konstruktive Aufwand zur Befestigung am geringsten ist, die Spindeln in dieser Position einfach ausgerichtet werden können sowie mit neuen Werkzeugen zu bestücken und zu warten sind. Ziel ist die Komplettbearbeitung der Kleinteile auf dem Hexapoden ohne Werkzeugwechsel. Dazu müssen alle benötigten Werkzeuge in Spindeln um den Arbeitsbereich untergebracht werden. Für die Kleinteilbearbeitung werden meist 2 bis 4 verschiedene Werkzeuge benötigt. Für die genaue Positionierung der Bohrungen bzw. Ausfräsungen im Werkstück ist die exakte und wiederholgenaue Lagezuordnung der Bauteile im Greifer notwendig. Die Lagezuordnung kann während der Zuführung und Vereinzelung erfolgen bzw. in vorgeschalteten Ordnungseinrichtungen. Soll die Bearbeitung in einer bestimmten Richtung zur Maserung erfolgen, so muss am Halbzeug ein für die (taktile) Lageerkennung auswertbares Merkmal vorhanden sein. Durch die Struktur des Hexapoden und den Einsatz eines universellen Spann-Greifers ist die Verknüpfung von Handling und Bearbeitung in einer Maschine möglich. Das Handling und Spannen von sphärischen Kleinteilen mit großer Formvariation (Kugel, Scheibe, Zylinder oder Kegel) erfordert speziell auf die Bauteilform zugeschnittene Greifer. Bei Bauteilen mit ähnlichen Abmessungen reicht meist der Austausch der Greifereinsätze aus.
Möglichkeiten der effektiven Kleinteilbearbeitung auf Mini-Hexapoden
Bei den Kleinteilen aus Holz handelt es sich zum großen Teil um Halbzeuge für die Spielwarenherstellung und Kunstartikel. Durch die Bauart des Hexapoden sind systembedingt im Bearbeitungsraum Abschnitte mit unterschiedlicher Bewegungsfreiheit für die Arbeitsplattform vorhanden. In der mittleren Position hat die Plattform dabei die größten Bewegungsmöglichkeiten in den Schwenkwinkeln. Dies ist bei der Anordnung der Arbeitsspindeln zu berücksichtigen. Um die Bewegungsmöglichkeiten des Hexapoden optimal ausnutzen zu können, sollten die Aggregate halbkugelförmig um den Raum mit den größten Bewegungsmöglichkeiten für die Arbeitsplattform angeordnet werden. Praktischerweise werden die Spindeln aber auf einer Ebene ringförmig um diesen Raum angeordnet, da hier der konstruktive Aufwand zur Befestigung am geringsten ist, die Spindeln in dieser Position einfach ausgerichtet werden können sowie mit neuen Werkzeugen zu bestücken und zu warten sind. Ziel ist die Komplettbearbeitung der Kleinteile auf dem Hexapoden ohne Werkzeugwechsel. Dazu müssen alle benötigten Werkzeuge in Spindeln um den Arbeitsbereich untergebracht werden. Für die Kleinteilbearbeitung werden meist 2 bis 4 verschiedene Werkzeuge benötigt. Für die genaue Positionierung der Bohrungen bzw. Ausfräsungen im Werkstück ist die exakte und wiederholgenaue Lagezuordnung der Bauteile im Greifer notwendig. Die Lagezuordnung kann während der Zuführung und Vereinzelung erfolgen bzw. in vorgeschalteten Ordnungseinrichtungen. Soll die Bearbeitung in einer bestimmten Richtung zur Maserung erfolgen, so muss am Halbzeug ein für die (taktile) Lageerkennung auswertbares Merkmal vorhanden sein. Durch die Struktur des Hexapoden und den Einsatz eines universellen Spann-Greifers ist die Verknüpfung von Handling und Bearbeitung in einer Maschine möglich. Das Handling und Spannen von sphärischen Kleinteilen mit großer Formvariation (Kugel, Scheibe, Zylinder oder Kegel) erfordert speziell auf die Bauteilform zugeschnittene Greifer. Bei Bauteilen mit ähnlichen Abmessungen reicht meist der Austausch der Greifereinsätze aus.
Möglichkeiten der effektiven Kleinteilbearbeitung auf Mini-Hexapoden
Oertel, M. (author)
2003
6 Seiten, 9 Bilder, 2 Quellen
Conference paper
German
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