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Grundsätze zur Planung von Anlagen für werksgemischte Trockenmörtel
Der Einsatz von werksgemischten Trockenmörteln hat in den letzten 15 Jahren weltweit stark zugenommen. Ihre Vorteile - Anpassung der Rezeptur an den jeweiligen Einsatzfall, Möglichkeit der Minimierung der Einsatzmengen, hervorragende Verarbeitbarkeit, konstante Qualität, schnellere Baufertigstellung, weniger Bauschutt - wiegen den Nachteil des höheren Preises in jeder Weise auf. Stehen nicht ausreichende Mengen an Natursanden zur Verfügung, so wird überwiegend auf Brechsande aus Weich- und Mittelhartgesteinen zurückgegriffen. In Abhängigkeit von den Eigenschaften des Gesteines, der zur Verfügung stehenden Primärkörnung und der gewünschten Flexibilität der Anlage ergeben sich verschiedene Varianten der Technologie zur Sandherstellung. Um eine dem Anwendungszweck optimal angepasste Sieblinie herstellen zu können, ist es notwendig, relativ enge Sandfraktionen herzustellen und getrennt einzulagern. Die Rezeptur, bestehend aus dem Sandanteil, dem Bindemittel und den Zusatzstoffen, bestimmt ganz entscheidend die Eigenschaften und die Verarbeitbarkeit des Trockenmörtels und damit letztendlich die optische Qualität und Haltbarkeit der somit geschaffenen Oberfläche. Die Präzision der Verwiegung und Vermischung der Komponenten spielt dabei eine entscheidende Rolle.
Grundsätze zur Planung von Anlagen für werksgemischte Trockenmörtel
Der Einsatz von werksgemischten Trockenmörteln hat in den letzten 15 Jahren weltweit stark zugenommen. Ihre Vorteile - Anpassung der Rezeptur an den jeweiligen Einsatzfall, Möglichkeit der Minimierung der Einsatzmengen, hervorragende Verarbeitbarkeit, konstante Qualität, schnellere Baufertigstellung, weniger Bauschutt - wiegen den Nachteil des höheren Preises in jeder Weise auf. Stehen nicht ausreichende Mengen an Natursanden zur Verfügung, so wird überwiegend auf Brechsande aus Weich- und Mittelhartgesteinen zurückgegriffen. In Abhängigkeit von den Eigenschaften des Gesteines, der zur Verfügung stehenden Primärkörnung und der gewünschten Flexibilität der Anlage ergeben sich verschiedene Varianten der Technologie zur Sandherstellung. Um eine dem Anwendungszweck optimal angepasste Sieblinie herstellen zu können, ist es notwendig, relativ enge Sandfraktionen herzustellen und getrennt einzulagern. Die Rezeptur, bestehend aus dem Sandanteil, dem Bindemittel und den Zusatzstoffen, bestimmt ganz entscheidend die Eigenschaften und die Verarbeitbarkeit des Trockenmörtels und damit letztendlich die optische Qualität und Haltbarkeit der somit geschaffenen Oberfläche. Die Präzision der Verwiegung und Vermischung der Komponenten spielt dabei eine entscheidende Rolle.
Grundsätze zur Planung von Anlagen für werksgemischte Trockenmörtel
Basic principles to plan plants for dry mix mortars
Beichel, Adolf (author) / Schicht, Eckhard (author)
Zement, Kalk, Gips International ; 60 ; 82-87
2007
6 Seiten, 5 Bilder, 2 Quellen
Article (Journal)
English , German
Mörtel , Herstellung , Rezeptur , Qualität , Qualitätssicherung , Stoffeigenschaft , Sand , Gestein , Körnung , Bindemittel , Zusatzstoff , Anlagenplanung
Tema Archive | 2007
|Fertigmörtel, Trockenmörtel, Fertigputz
TIBKAT | 1992
|Tema Archive | 2013
Trockenmörtel, Spachtelmassen : Rohstoffe, Fertigprodukte, Anwendung
UB Braunschweig | 2011
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