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Anbindung und Verteilung von Erdwärmesonden
Erdgekoppelte Wärmepumpenanlagen sind ein komplexes System, welches seine Effektivität ausschließlich aus dem funktionierenden Zusammenspiel seiner einzelnen Gewerke erhält. Die beste Wärmepumpe ist dabei letztendlich nur so effizient, wie es die Entzugsseite zulässt. Entscheidend ist hierbei die 'schlechteste' Komponente des Systems. So sind z.B. nicht nur die Bohrmeter und der Ausbau der Sondenbohrung von großer Wichtigkeit, sondern auch die Anbindung und die Verteilertechnik haben einen sehr großen Einfluss auf die Leistung der Gesamtanlage. Das gilt insbesondere bei Anlagen, die nicht nur heizen, sondern auch kühlen. Maßgeblichen Einfluss auf die Effektivität einer Anlage haben: (1) die erdgekoppelte Einrichtung zum Entzug der Energie aus dem Erdreich (Erdwärmesonde, Flächenkollektor, Erdwärmekörbe, Gründungspfähle), (2) die Anbindung der Einrichtung zum Entzug der Energie aus dem Erdreich an die Verteilereinrichtung, (3) Verteiler/Verteilertechnik (hydraulischer Abgleich, Widerstände im Verteiler), (4) Anbindung der Verteilereinrichtung an die Wärmepumpe, (5) Anschluss der Wärmepumpe an die Haustechnik (Heizung mit bzw. ohne Warmwasseraufbereitung) sowie (6) die eingesetzte Haustechnik (Betonkernaktivierung, Fußbodenheizung, Wandheizung, Radiatoren). Weiterhin sind von großer Bedeutung der Soleverteiler, das strömungstechnische System (turbulente bzw. laminare Strömung), die Reynolds-Zahl, die Pumpen- und Anlagenkennlinie sowie der Sammlerrohrdurchmesser und die Dimensionierung der Anbindeleitung. Um eine optimale Leistungsgfähigkeit der Anlage zu gewährleisten, sind stets alle Aspekte zu betrachten und darauf aufbauend die bestmöglichen aufeinander abgestimmten Produkte einzusetzen.
Anbindung und Verteilung von Erdwärmesonden
Erdgekoppelte Wärmepumpenanlagen sind ein komplexes System, welches seine Effektivität ausschließlich aus dem funktionierenden Zusammenspiel seiner einzelnen Gewerke erhält. Die beste Wärmepumpe ist dabei letztendlich nur so effizient, wie es die Entzugsseite zulässt. Entscheidend ist hierbei die 'schlechteste' Komponente des Systems. So sind z.B. nicht nur die Bohrmeter und der Ausbau der Sondenbohrung von großer Wichtigkeit, sondern auch die Anbindung und die Verteilertechnik haben einen sehr großen Einfluss auf die Leistung der Gesamtanlage. Das gilt insbesondere bei Anlagen, die nicht nur heizen, sondern auch kühlen. Maßgeblichen Einfluss auf die Effektivität einer Anlage haben: (1) die erdgekoppelte Einrichtung zum Entzug der Energie aus dem Erdreich (Erdwärmesonde, Flächenkollektor, Erdwärmekörbe, Gründungspfähle), (2) die Anbindung der Einrichtung zum Entzug der Energie aus dem Erdreich an die Verteilereinrichtung, (3) Verteiler/Verteilertechnik (hydraulischer Abgleich, Widerstände im Verteiler), (4) Anbindung der Verteilereinrichtung an die Wärmepumpe, (5) Anschluss der Wärmepumpe an die Haustechnik (Heizung mit bzw. ohne Warmwasseraufbereitung) sowie (6) die eingesetzte Haustechnik (Betonkernaktivierung, Fußbodenheizung, Wandheizung, Radiatoren). Weiterhin sind von großer Bedeutung der Soleverteiler, das strömungstechnische System (turbulente bzw. laminare Strömung), die Reynolds-Zahl, die Pumpen- und Anlagenkennlinie sowie der Sammlerrohrdurchmesser und die Dimensionierung der Anbindeleitung. Um eine optimale Leistungsgfähigkeit der Anlage zu gewährleisten, sind stets alle Aspekte zu betrachten und darauf aufbauend die bestmöglichen aufeinander abgestimmten Produkte einzusetzen.
Anbindung und Verteilung von Erdwärmesonden
Graf, Hubert (author)
bbr - Fachmagazin für Brunnen- und Leitungsbau ; 61 ; 42-49
2010
8 Seiten, 10 Bilder, 2 Tabellen
Article (Journal)
German
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