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RFID revolutioniert Logistik, Dokumentation und Wartung im Fassadenbau
Der Beitrag beschreibt anhand verschiedener Beispiele den Einsatz von RFID-Tags beim Fassadenbauunternehmen Josef Gartner GmbH. So wurde beim Neubau der ADAC-Zentrale in München, deren 1152 Fassadenelemente fast alle Unikate sind, jedes Fassadenelement mit einem 5 Cent großen RFID-Chip im Profilfalz des Rahmens markiert. Die RFID-Tags lassen sich mithilfe eines Tablet-PCs mit USB-Reader auslesen, wobei der 18 stellige Code mit der Stückliste im SAP-System verknüpft ist, sodass sich die Position des Fassadenelements in der Logistikkette und beim Einbau einfach ermitteln lässt. Hierdurch werden die logistischen Abläufe und die Montage der Fassadenelemente vereinfacht und es wird zudem eine exakte Baudokumentation über den gesamten Lebenszyklus eines Fassadenelementes gewährleistet. Außerdem kann das Facility Management mithilfe des RFID-Readers im Schadensfall das jeweilige Element exakt identifizieren, ohne dass ein Servicemitarbeiter des Fassadenbauers den Schaden vermessen und aufnehmen müsste. Gartner setzt die ursprünglich im Rahmen des 'inHaus2'-Projektes entwickelte RFID-Technik inzwischen bei fast allen Aufträgen ein, wie beispielsweise beim Neubau der Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt in Hamburg mit 2044 Fassadenelementen oder der Fassade des 68 m hohen Verwaltungsgebäudes der Roche Diagnostics AG im schweizerischen Rotkreuz.
RFID revolutioniert Logistik, Dokumentation und Wartung im Fassadenbau
Der Beitrag beschreibt anhand verschiedener Beispiele den Einsatz von RFID-Tags beim Fassadenbauunternehmen Josef Gartner GmbH. So wurde beim Neubau der ADAC-Zentrale in München, deren 1152 Fassadenelemente fast alle Unikate sind, jedes Fassadenelement mit einem 5 Cent großen RFID-Chip im Profilfalz des Rahmens markiert. Die RFID-Tags lassen sich mithilfe eines Tablet-PCs mit USB-Reader auslesen, wobei der 18 stellige Code mit der Stückliste im SAP-System verknüpft ist, sodass sich die Position des Fassadenelements in der Logistikkette und beim Einbau einfach ermitteln lässt. Hierdurch werden die logistischen Abläufe und die Montage der Fassadenelemente vereinfacht und es wird zudem eine exakte Baudokumentation über den gesamten Lebenszyklus eines Fassadenelementes gewährleistet. Außerdem kann das Facility Management mithilfe des RFID-Readers im Schadensfall das jeweilige Element exakt identifizieren, ohne dass ein Servicemitarbeiter des Fassadenbauers den Schaden vermessen und aufnehmen müsste. Gartner setzt die ursprünglich im Rahmen des 'inHaus2'-Projektes entwickelte RFID-Technik inzwischen bei fast allen Aufträgen ein, wie beispielsweise beim Neubau der Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt in Hamburg mit 2044 Fassadenelementen oder der Fassade des 68 m hohen Verwaltungsgebäudes der Roche Diagnostics AG im schweizerischen Rotkreuz.
RFID revolutioniert Logistik, Dokumentation und Wartung im Fassadenbau
Lother, Klaus (author)
VDI-Nachrichten ; 66 ; 13
2012
1 Seite, 1 Bild
Article (Journal)
German
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