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Turbinen und deren Brandschutzmassnahmen
Brandschaeden treten vor allem auf als Folge von Oelleckagen an Rohrleitungen des Lager- und Steueroelsystems, sowie an Wellendichtungen; durch Fehler bei der Montage, bei Reparaturen und Revisionen sowie Bedienungsfehler aber auch durch Gewaltbruch von Oelleitungen infolge mechanischer Schaeden am Turbosatz durch unzulaessige Ueberdrehzahl bzw. spontanes Versagen einer Turbinenwelle oder des Generatorlaeufers. Eine latente Brandgefahr sind im wesentlichen Lageroel- und Steuerungssystem einschliesslich der Ventile und Umleitungseinrichtungen. Als spezifische Brandbelastung ist vornehmlich das Turbineoel anzusehen. Die Brandschutzmassnahmen muessen daher insbesondere bei der Verwendung von Mineraloel darauf zielen, das Austreten von Oel zu verhindern bzw. rechtzeitig zu erkennen und austretendes Oel von moeglichen Zuendquellen fernzuhalten. Weiterhin kann das Brandrisiko durch Verwendung schwerbrennbarer Fluessigkeit, deren Selbstentzuendungstemperatur von 600 Cel lieg, vermindert werden. Es wird ein Basiskonzept vorgestellt, wie es weitgehend bei grossen Anlagen verwirklicht wird bzw. in sinnvoller Weise fuer kleinere Anlagen umgesetzt werden kann. Das Oelsystem wird dabei in die Bereiche Rohrleitungen und Rohrleitungsfuehrung sowie Oelbehaelter aufgeteilt. Die Konstruktion und Ausfuehrung der Rohrleitungen ist in der VGB-Richtlinie fuer die internen Rohrleitungen des Turbosatzes zusammengefasst. Es werden Massnahmen beschrieben, deren Anwendung zu einer spuerbaren Verminderung von Brandschaeden an Turbinenanlagen gefuehrt hat.
Turbinen und deren Brandschutzmassnahmen
Brandschaeden treten vor allem auf als Folge von Oelleckagen an Rohrleitungen des Lager- und Steueroelsystems, sowie an Wellendichtungen; durch Fehler bei der Montage, bei Reparaturen und Revisionen sowie Bedienungsfehler aber auch durch Gewaltbruch von Oelleitungen infolge mechanischer Schaeden am Turbosatz durch unzulaessige Ueberdrehzahl bzw. spontanes Versagen einer Turbinenwelle oder des Generatorlaeufers. Eine latente Brandgefahr sind im wesentlichen Lageroel- und Steuerungssystem einschliesslich der Ventile und Umleitungseinrichtungen. Als spezifische Brandbelastung ist vornehmlich das Turbineoel anzusehen. Die Brandschutzmassnahmen muessen daher insbesondere bei der Verwendung von Mineraloel darauf zielen, das Austreten von Oel zu verhindern bzw. rechtzeitig zu erkennen und austretendes Oel von moeglichen Zuendquellen fernzuhalten. Weiterhin kann das Brandrisiko durch Verwendung schwerbrennbarer Fluessigkeit, deren Selbstentzuendungstemperatur von 600 Cel lieg, vermindert werden. Es wird ein Basiskonzept vorgestellt, wie es weitgehend bei grossen Anlagen verwirklicht wird bzw. in sinnvoller Weise fuer kleinere Anlagen umgesetzt werden kann. Das Oelsystem wird dabei in die Bereiche Rohrleitungen und Rohrleitungsfuehrung sowie Oelbehaelter aufgeteilt. Die Konstruktion und Ausfuehrung der Rohrleitungen ist in der VGB-Richtlinie fuer die internen Rohrleitungen des Turbosatzes zusammengefasst. Es werden Massnahmen beschrieben, deren Anwendung zu einer spuerbaren Verminderung von Brandschaeden an Turbinenanlagen gefuehrt hat.
Turbinen und deren Brandschutzmassnahmen
Turbines and fire protection arrangements
Hoextermann, E. (author) / Boddenberg, G. (author)
1987
23 Seiten, 9 Bilder, 24 Quellen
Conference paper
German
Turbinen und deren Brandschutzmassnahmen
Tema Archive | 1988
|TIBKAT | 1991
|Normen über Brandschutzmaßnahmen
TIBKAT | 1983
UB Braunschweig | 1991
|Brandschutzmaßnahmen : Normen, Richtlinien
UB Braunschweig | 1999