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The suitability of high pressure sap-displacement for the preservative treatment of U.K. grown spruce and pine poles
Hochdruckimprägnierung von Holz mit 1,8 %iger CCA-Lösung (Kupfer, Chrom, Arsen). Dieser Behandlung wurden zwanzig 10 m lange Pfähle aus zwei Fichtenhölzern (Picea abies und Picea sitchensis) und zwei Kierfernarten (Pinus sylvestris und Pinus nigra var. maritima) innerhalb von 9 Tagen nach dem Fällen unterzogen. Die Ergebnisse des einjährigen Feldversuches sind dargestellt: Konzentration und radiale Verteilung von Kupfer, Chrom und Arsen sowie die Tiefe der radialen Risse. In 100 mm Tiefe war in den Pfählen aus Sitka-Fichte die Konzentration der drei Elemente deutlich niedriger als bei den übrigen Proben. Die Pfähle aus Picea abias zeigten ähnliche Konzentrationen von Arsen wie die Kiefernproben, doch der Gehalt an Chrom und Kupfer war deutlich geringer. Die Rißbildung war vor allem bei Stika-Proben viel stärker ausgeprägt als bei den anderen Holzarten. Die Risse reichten tiefer als die mit Holzschutzmitteln durchtränkte Schicht, so daß Mikroorganismen das nicht behandelte Holz im Inneren leicht befallen können. Die Hochdruckimprägnierung erwies sich als geeignete Schutzmaßnahmen für die beiden untersuchten Kiefernhölzer und bedingt für Picea abies, nicht aber für Sitka-Holz. (Friedrich)
The suitability of high pressure sap-displacement for the preservative treatment of U.K. grown spruce and pine poles
Hochdruckimprägnierung von Holz mit 1,8 %iger CCA-Lösung (Kupfer, Chrom, Arsen). Dieser Behandlung wurden zwanzig 10 m lange Pfähle aus zwei Fichtenhölzern (Picea abies und Picea sitchensis) und zwei Kierfernarten (Pinus sylvestris und Pinus nigra var. maritima) innerhalb von 9 Tagen nach dem Fällen unterzogen. Die Ergebnisse des einjährigen Feldversuches sind dargestellt: Konzentration und radiale Verteilung von Kupfer, Chrom und Arsen sowie die Tiefe der radialen Risse. In 100 mm Tiefe war in den Pfählen aus Sitka-Fichte die Konzentration der drei Elemente deutlich niedriger als bei den übrigen Proben. Die Pfähle aus Picea abias zeigten ähnliche Konzentrationen von Arsen wie die Kiefernproben, doch der Gehalt an Chrom und Kupfer war deutlich geringer. Die Rißbildung war vor allem bei Stika-Proben viel stärker ausgeprägt als bei den anderen Holzarten. Die Risse reichten tiefer als die mit Holzschutzmitteln durchtränkte Schicht, so daß Mikroorganismen das nicht behandelte Holz im Inneren leicht befallen können. Die Hochdruckimprägnierung erwies sich als geeignete Schutzmaßnahmen für die beiden untersuchten Kiefernhölzer und bedingt für Picea abies, nicht aber für Sitka-Holz. (Friedrich)
The suitability of high pressure sap-displacement for the preservative treatment of U.K. grown spruce and pine poles
Die Eignung der Hochdruck-Saftverdrängung zum Holzschutz bei waldfrisch behandelten Fichten- und Kiefernpfählen
Evans, P.D. (author) / Cunningham, R.B. (author) / Donnelly, C.F. (author) / Hainey, S.D. (author) / Bruce, A. (author) / Smith, G.M. (author) / King, B. (author)
Holz als Roh- und Werkstoff ; 49 ; 363-368
1991
6 Seiten, 7 Bilder, 2 Tabellen, 21 Quellen
Article (Journal)
English
Preservative treatment of poles and cross arms
Engineering Index Backfile | 1914
|Specification for the preservative treatment of yellow pine piles by pressure processes
Engineering Index Backfile | 1925
Effect of preservative treatment on survival of fungi in western red cedar utility poles
Tema Archive | 2001
|Bending strength of Chilean radiata pine poles
Tema Archive | 2003
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