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Verfahren zur Rein- und Reinstwasseraufbereitung für die Elektronik, Kosmetik- und Pharmaindustrie sowie die Getränke- und Nahrungsmittelindustrie. Teil 1: Allgemeine Grundlagen
Wässer mit ursprünglich ausreichender Qualität können heute nur noch in seltenen Fällen unbehandelt zum Einsatz kommen. Das liegt einmal an gestiegenen Anforderungen an die Reinheit des Wassers und zum anderen an der Verschlechterung der Qualität der Rohwässer. Es wird über Erfahrungen mit der Anwendung der Membrantechnik zur Verbesserung der Wasserqualität im Hinblick auf die Beseitigung organischer Substanzen wie Bakterien, Pyrogene und Pestizide für die Rein- und Reinstwasseraufbereitung in der pharmazeutischen und kosmetischen Industrie, für die Wasseraufbereitung in der Getränke- und Nahrungsmittelindustrie und die Reinstwasseraufbereitung in der Elektroindustrie berichtet. Für die Vorreinigung, vornehmlich bei organisch verschmutzten Rohwässern, werden die Membranverfahren Mikrofiltration und Ultrafiltration empfohlen. Eine Wirtschaftlichkeitsbewertung vergleicht die Investitionskosten für eine Ultrafiltrations- und Mikrofiltrationsanlage mit Anlagen für die Inlinekoagulation und dem SERVO-Flockopack-Fällungs- und Flockungsverfahren. Bei der Vorreinigung mittels Membrantechnik kann es im Wasser zu einer Aufkonzentration von Löslichkeitsprodukten, von Sulfaten und Karbonaten kommen, die sich als feste Schicht auf der Membran ablagern. Die Vorbehandlung des Wassers gegen dieses Scaling-Problem erfolgt mittels kontinuierlicher Chemikalienzugabe. Für die störungsfreie Arbeit von Membrananlagen ist eine regelmäßige sachgerechte Desinfektion und Konservierung erforderlich.
Verfahren zur Rein- und Reinstwasseraufbereitung für die Elektronik, Kosmetik- und Pharmaindustrie sowie die Getränke- und Nahrungsmittelindustrie. Teil 1: Allgemeine Grundlagen
Wässer mit ursprünglich ausreichender Qualität können heute nur noch in seltenen Fällen unbehandelt zum Einsatz kommen. Das liegt einmal an gestiegenen Anforderungen an die Reinheit des Wassers und zum anderen an der Verschlechterung der Qualität der Rohwässer. Es wird über Erfahrungen mit der Anwendung der Membrantechnik zur Verbesserung der Wasserqualität im Hinblick auf die Beseitigung organischer Substanzen wie Bakterien, Pyrogene und Pestizide für die Rein- und Reinstwasseraufbereitung in der pharmazeutischen und kosmetischen Industrie, für die Wasseraufbereitung in der Getränke- und Nahrungsmittelindustrie und die Reinstwasseraufbereitung in der Elektroindustrie berichtet. Für die Vorreinigung, vornehmlich bei organisch verschmutzten Rohwässern, werden die Membranverfahren Mikrofiltration und Ultrafiltration empfohlen. Eine Wirtschaftlichkeitsbewertung vergleicht die Investitionskosten für eine Ultrafiltrations- und Mikrofiltrationsanlage mit Anlagen für die Inlinekoagulation und dem SERVO-Flockopack-Fällungs- und Flockungsverfahren. Bei der Vorreinigung mittels Membrantechnik kann es im Wasser zu einer Aufkonzentration von Löslichkeitsprodukten, von Sulfaten und Karbonaten kommen, die sich als feste Schicht auf der Membran ablagern. Die Vorbehandlung des Wassers gegen dieses Scaling-Problem erfolgt mittels kontinuierlicher Chemikalienzugabe. Für die störungsfreie Arbeit von Membrananlagen ist eine regelmäßige sachgerechte Desinfektion und Konservierung erforderlich.
Verfahren zur Rein- und Reinstwasseraufbereitung für die Elektronik, Kosmetik- und Pharmaindustrie sowie die Getränke- und Nahrungsmittelindustrie. Teil 1: Allgemeine Grundlagen
Marquardt, K. (author)
bbr, Wasser und Rohrbau ; 44 ; 378-385
1993
6 Seiten, 1 Bild, 3 Tabellen
Article (Journal)
German
Wasseraufbereitung , Wasseraufbereitungsanlage , Umkehrosmose , Membranfilter , organischer Schmutzstoff , Bakterien , Pestizid , Pharmazeutikum , Getränkeindustrie , Nahrungsmittelindustrie , Elektroindustrie , Ausfällung , Carbonat , Sulfat , Investitionskosten , Desinfektionsmittel , Konservierungsmittel , Verzunderung , Pharmaindustrie , kosmetische Industrie
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