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Stationäre automatische Wasservernebelungsanlagen
Die Effektivität der Brandbekämpfung kann durch den Einsatz von stationären Wasservernebelungsanlagen, die nach dem Prinzip des feinst zerteilten Wassers als Wasseraerosol, Wassernebel sowie Wassersprühnebel arbeiten, erhöht werden. Die grundsätzlichen Einteilungskriterien für diese Löschtechnik werden aufgezeigt: Einteilung diffuser Wasserstrahlen und der Löschtechnik nach dem mittleren Tropfendurchmesser im Löschmittelstrahl; Klassifizierung der Löschtechniken nach dem Betriebsnenndruck an der Löschdüse. Eingegangen wird auf die Probleme bei der Anwendung des feinst zerteilten Wassers während der Brandlöschung: hierzu gehört die richtige Auswahl der geeigneten Löschdüse. Aufgezeigt werden die Einsatz- und Anwendungsgrenzen für die Wasservernebelungslöschtechniken. Besonders eingegangen wird auf die anlagentechnischen Parameter: die Abhängigkeit zwischen Düsendruck, Düsenaustrittsöffnung und Tropfendurchmesser für Einstoff- und Zweistoffdüsen; Durchflußrate (l/min); Reichweite des Löschmittelstrahls; günstigster Tropfendurchmesserbereich; max. Tropfenmasse (g/m3; Tabellarischer Überblick über die Auswahl volumenbezogener Mindestlöschintensitäten in Abhängigkeit von der Brandgefahr und Düsenleistungsparameter für die Wasservernebelslöschtechniken. Folgende Anwendungen sind mit den Wasservernebelungslöschtechniken möglich: u.a. Dampf- und Gasturbinen; Motorprüfstände, elektrostatische Naßlackierkabinen; Sprühzonen unter Tage; Maschinenräume; Kabelkanäle und Kabeltrassen; Gurtfördereinrichtungen; Konverterstationen; mit Ölen und Fetten arbeitende Geräte.
Stationäre automatische Wasservernebelungsanlagen
Die Effektivität der Brandbekämpfung kann durch den Einsatz von stationären Wasservernebelungsanlagen, die nach dem Prinzip des feinst zerteilten Wassers als Wasseraerosol, Wassernebel sowie Wassersprühnebel arbeiten, erhöht werden. Die grundsätzlichen Einteilungskriterien für diese Löschtechnik werden aufgezeigt: Einteilung diffuser Wasserstrahlen und der Löschtechnik nach dem mittleren Tropfendurchmesser im Löschmittelstrahl; Klassifizierung der Löschtechniken nach dem Betriebsnenndruck an der Löschdüse. Eingegangen wird auf die Probleme bei der Anwendung des feinst zerteilten Wassers während der Brandlöschung: hierzu gehört die richtige Auswahl der geeigneten Löschdüse. Aufgezeigt werden die Einsatz- und Anwendungsgrenzen für die Wasservernebelungslöschtechniken. Besonders eingegangen wird auf die anlagentechnischen Parameter: die Abhängigkeit zwischen Düsendruck, Düsenaustrittsöffnung und Tropfendurchmesser für Einstoff- und Zweistoffdüsen; Durchflußrate (l/min); Reichweite des Löschmittelstrahls; günstigster Tropfendurchmesserbereich; max. Tropfenmasse (g/m3; Tabellarischer Überblick über die Auswahl volumenbezogener Mindestlöschintensitäten in Abhängigkeit von der Brandgefahr und Düsenleistungsparameter für die Wasservernebelslöschtechniken. Folgende Anwendungen sind mit den Wasservernebelungslöschtechniken möglich: u.a. Dampf- und Gasturbinen; Motorprüfstände, elektrostatische Naßlackierkabinen; Sprühzonen unter Tage; Maschinenräume; Kabelkanäle und Kabeltrassen; Gurtfördereinrichtungen; Konverterstationen; mit Ölen und Fetten arbeitende Geräte.
Stationäre automatische Wasservernebelungsanlagen
Schremmer, U. (author)
TÜ Technische Überwachung, Düsseldorf ; 38 ; 20-25
1997
6 Seiten, 2 Bilder, 3 Tabellen, 12 Quellen
Article (Journal)
German
Automatische Brandbekämpfung - Stationäre Wasserlöschanlagen
Tema Archive | 1998
|WISSENSCHAFTLICHER BEITRAG - Stationäre automatische Wassernebellöschanlagen
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|Online Contents | 1995
|Online Contents | 2012
Stationäre Wassernebellöschanlagen
Tema Archive | 1999
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