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Eignungsprüfungen für den Tübbingausbau der 4. Röhre des Elbtunnels, Hamburg
Der Elbtunnel in Hamburg wird durch eine vierte Röhre erweitert. Diese Erweiterung wird im Schutze eines Schildes aufgefahren und mit Stahlbetontübbingen ausgebaut. Zur Optimierung des Tübbingausbaus sollen verschiedene Eignungsprüfungen durchgeführt werden. Dazu gehören Scher- und Abplatzversuche sowie Versuche zur Verdrehsteifigkeit und Lastübertragung und ein Großversuch im Maßstab 1:1 mit Originaltübbings. Diese Versuche sind vor allem in der Größe des Ausbruchsquerschnitts von über 14 m Durchmesser begründet. Es ist erforderlich, eine Reihe von Eignungsprüfungen zum Nachweis der Tragfähigkeit des Tübbingausbaus, insbesondere unter Berücksichtigung seiner zahlreichen Fugen, durchzuführen. Die Versuchsreihen werden bei der STUVA, Köln, durchgeführt. Ziel dieser Versuchsreihen ist es, die Ausbildung der Tübbingfugen hinsichtlich der Tragfähigkeit und Koppeleigenschaften zu optimieren und die Eignung der gewählten Fugenausbildung zu belegen. Die Ergebnisse dieser Versuche sollen helfen, die Originaltübbings konstruktiv optimal auszulegen. Die Versuchsstände sind baukastenförmig aufgebaut und können auch für andere Untersuchungen genutzt werden. Mit den geplanten Scher- und Abplatzversuchen zur Verdrehsteifigkeit und Lastübertragung wird Mitte 1966 und mit dem Großversuch 1997 begonnen. Die Versuche werden von der Baubehörde der Freien Hansestadt Hamburg betreut, vom Bauherrn, dem Bundesverkehrsministerium, Bonn, finanziert und von der Arge 4. Röhre Elbtunnel, Hamburg, mit der STUVA, Köln, durchgeführt. (Zweisprachiges Dokument: Deutsch/Englisch).
Eignungsprüfungen für den Tübbingausbau der 4. Röhre des Elbtunnels, Hamburg
Der Elbtunnel in Hamburg wird durch eine vierte Röhre erweitert. Diese Erweiterung wird im Schutze eines Schildes aufgefahren und mit Stahlbetontübbingen ausgebaut. Zur Optimierung des Tübbingausbaus sollen verschiedene Eignungsprüfungen durchgeführt werden. Dazu gehören Scher- und Abplatzversuche sowie Versuche zur Verdrehsteifigkeit und Lastübertragung und ein Großversuch im Maßstab 1:1 mit Originaltübbings. Diese Versuche sind vor allem in der Größe des Ausbruchsquerschnitts von über 14 m Durchmesser begründet. Es ist erforderlich, eine Reihe von Eignungsprüfungen zum Nachweis der Tragfähigkeit des Tübbingausbaus, insbesondere unter Berücksichtigung seiner zahlreichen Fugen, durchzuführen. Die Versuchsreihen werden bei der STUVA, Köln, durchgeführt. Ziel dieser Versuchsreihen ist es, die Ausbildung der Tübbingfugen hinsichtlich der Tragfähigkeit und Koppeleigenschaften zu optimieren und die Eignung der gewählten Fugenausbildung zu belegen. Die Ergebnisse dieser Versuche sollen helfen, die Originaltübbings konstruktiv optimal auszulegen. Die Versuchsstände sind baukastenförmig aufgebaut und können auch für andere Untersuchungen genutzt werden. Mit den geplanten Scher- und Abplatzversuchen zur Verdrehsteifigkeit und Lastübertragung wird Mitte 1966 und mit dem Großversuch 1997 begonnen. Die Versuche werden von der Baubehörde der Freien Hansestadt Hamburg betreut, vom Bauherrn, dem Bundesverkehrsministerium, Bonn, finanziert und von der Arge 4. Röhre Elbtunnel, Hamburg, mit der STUVA, Köln, durchgeführt. (Zweisprachiges Dokument: Deutsch/Englisch).
Eignungsprüfungen für den Tübbingausbau der 4. Röhre des Elbtunnels, Hamburg
Suitabiity tests for the segmental lining for the fourth tube of the Elbe tunnel, Hamburg
Bielecki, R. (author) / Schreyer, J. (author)
Tunnel ; 15 ; 32-39
1996
8 Seiten, 8 Bilder, 1 Quelle
Article (Journal)
German , English
Eignungsprufungen fur die Tubbing-Auskleidung der 4.Rohre Elbtunnel
British Library Online Contents | 2000
Die Sicherung des St. Pauli-Elbtunnels in Hamburg
Springer Verlag | 1983
|British Library Online Contents | 2003
|Geotextilien - Eignungsprüfungen, Prüfverfahren
TIBKAT | 1991
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