A platform for research: civil engineering, architecture and urbanism
Nachweis und Überwachung von Rissen in Betonbauwerken mittels Schallemission
Vorgestellt werden Grundlagenuntersuchungen zur Ortung von Rissen in Betonträgern unter statischer und überlagerter Schwingbelastung. Die Betonbalken waren vorgespannt und hatten Maße von 250 x 700 mm im Querschnitt bei einer Länge bis zu 16 m. Durch Einlegen von Stahlblechen senkrecht zur Bauteiloberfläche wurde jeweils ein Hauptriß erzeugt, jedoch entstanden weitere Nebenrisse. Zu einer konstanten Last wurde eine Schwingbelastung von plus/minus 2 kN mit einer Frequenz von 0 bis 10 Hz überlagert. Die Schallemission (SE) wurde mit einem 8-kanaligen System aufgenommen, wobei Schallaufnehmer mit einer Resonanzfrequenz von 30 kHz zum Einsatz kamen. Die Ortung wurde mit 2 linearen Sondenanordnungen von jeweils 3 Sonden durchgeführt. Neben der SE-Ortung wurden die SE-Ereignisraten über der Last aufgetragen, wobei sich für den Hauptriß deutlich größere Werte als für die Nebenrisse ergaben. Man erhält etwa 1 SE-Ereignis/cm2 Rißflächenzuwachs, wobei der Abstand zwischen SE-Sonde und Riß ca. 80 cm betrug. Risse mit Flächen von 250 cm2 lassen sich an Betonbalken nachweisen. (Walte)
Nachweis und Überwachung von Rissen in Betonbauwerken mittels Schallemission
Vorgestellt werden Grundlagenuntersuchungen zur Ortung von Rissen in Betonträgern unter statischer und überlagerter Schwingbelastung. Die Betonbalken waren vorgespannt und hatten Maße von 250 x 700 mm im Querschnitt bei einer Länge bis zu 16 m. Durch Einlegen von Stahlblechen senkrecht zur Bauteiloberfläche wurde jeweils ein Hauptriß erzeugt, jedoch entstanden weitere Nebenrisse. Zu einer konstanten Last wurde eine Schwingbelastung von plus/minus 2 kN mit einer Frequenz von 0 bis 10 Hz überlagert. Die Schallemission (SE) wurde mit einem 8-kanaligen System aufgenommen, wobei Schallaufnehmer mit einer Resonanzfrequenz von 30 kHz zum Einsatz kamen. Die Ortung wurde mit 2 linearen Sondenanordnungen von jeweils 3 Sonden durchgeführt. Neben der SE-Ortung wurden die SE-Ereignisraten über der Last aufgetragen, wobei sich für den Hauptriß deutlich größere Werte als für die Nebenrisse ergaben. Man erhält etwa 1 SE-Ereignis/cm2 Rißflächenzuwachs, wobei der Abstand zwischen SE-Sonde und Riß ca. 80 cm betrug. Risse mit Flächen von 250 cm2 lassen sich an Betonbalken nachweisen. (Walte)
Nachweis und Überwachung von Rissen in Betonbauwerken mittels Schallemission
Detection and monitoring of cracks in concrete structures using acoustic emission
Sklarczyk, C. (author)
1991
7 Seiten, 7 Bilder, 2 Quellen
Conference paper
German
Faseroptische chemische Sensoren zur Überwachung von Betonbauwerken
UB Braunschweig | 2001
|Das Fuellen von Rissen in Betonbauwerken gemaess ZTV-RISS 88 und Richtlinie SIB
British Library Online Contents | 1993
|Adaptive Modellierung der Dauerhaftigkeit im Zuge der Überwachung von Betonbauwerken
UB Braunschweig | 2007
|