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Entwurf und Bemessung von Straßenverkehrsanlagen
Dieses Kapitel beschreibt die Differenz zwischen der Bemessung von Innerorts‐ und Außerortsstraßen. Während die Bemessung von Innerortsstraßen häufig auf die Befriedigung verschiedener BedÜrfnisse an den Straßenraum (Erschließung, Aufenthalt, Fußgänger, Ruhender Verkehr) abgestimmt werden muss und der Straßenquerschnitt oft aus Überlegungen bezÜglich möglicher Begegnungsfälle (z.B. Lkw/Lkw) resultiert, zielt die Bemessung von Außerortsstraßen (und Innerortsstraßen mit hauptsächlicher Verbindungsfunktion) auf die Leistungsfähigkeit bzw. Kapazität der Straße ab. Innerorts spielt dabei häufig nicht die Kapazität der freien Strecke, sondern die Leistungsfähigkeit der Knotenpunkte die maßgebliche Rolle. Ziel der Bemessung ist es, den Ausbau einer Straße ihrer Netzbedeutung und der zu erwartenden Verkehrsbelastung anzupassen. Dabei soll eine gewisse Qualität des Verkehrsablaufs gewährleistet werden. Eine wichtige Größe zur Kennzeichnung dieser Verkehrsqualität ist die mittlere Geschwindigkeit. Ist der Zusammenhang zwischen der mittleren Geschwindigkeit und der Verkehrsstärke q gegeben und fordert man, dass diese Geschwindigkeit einen bestimmten Wert nicht unterschreitet, so ergibt sich hieraus eine obere Grenze fur die Verkehrsstärke, die man als zulässige Verkehrsstärke bezeichnet.
Entwurf und Bemessung von Straßenverkehrsanlagen
Dieses Kapitel beschreibt die Differenz zwischen der Bemessung von Innerorts‐ und Außerortsstraßen. Während die Bemessung von Innerortsstraßen häufig auf die Befriedigung verschiedener BedÜrfnisse an den Straßenraum (Erschließung, Aufenthalt, Fußgänger, Ruhender Verkehr) abgestimmt werden muss und der Straßenquerschnitt oft aus Überlegungen bezÜglich möglicher Begegnungsfälle (z.B. Lkw/Lkw) resultiert, zielt die Bemessung von Außerortsstraßen (und Innerortsstraßen mit hauptsächlicher Verbindungsfunktion) auf die Leistungsfähigkeit bzw. Kapazität der Straße ab. Innerorts spielt dabei häufig nicht die Kapazität der freien Strecke, sondern die Leistungsfähigkeit der Knotenpunkte die maßgebliche Rolle. Ziel der Bemessung ist es, den Ausbau einer Straße ihrer Netzbedeutung und der zu erwartenden Verkehrsbelastung anzupassen. Dabei soll eine gewisse Qualität des Verkehrsablaufs gewährleistet werden. Eine wichtige Größe zur Kennzeichnung dieser Verkehrsqualität ist die mittlere Geschwindigkeit. Ist der Zusammenhang zwischen der mittleren Geschwindigkeit und der Verkehrsstärke q gegeben und fordert man, dass diese Geschwindigkeit einen bestimmten Wert nicht unterschreitet, so ergibt sich hieraus eine obere Grenze fur die Verkehrsstärke, die man als zulässige Verkehrsstärke bezeichnet.
Entwurf und Bemessung von Straßenverkehrsanlagen
Bergmeister, Konrad (editor) / Wörner, Johann‐Dietrich (editor) / Ressel, Wolfram (author)
Beton‐Kalender 2007 ; 1-91
2006-12-07
90 pages
Article/Chapter (Book)
Electronic Resource
German
Straßenverkehrsanlagen : Entwurf, Bemessung, Betrieb
TIBKAT | 1975
|Straßenverkehrsanlagen : Entwurf, Bemessung, Betrieb
UB Braunschweig | 1975
|Handbuch für die Bemessung von Strassenverkehrsanlagen : HBS
TIBKAT | 2009
|Handbuch für die Bemessung von Strassenverkehrsanlagen : HBS
TIBKAT | 2001
|Handbuch für die Bemessung von Strassenverkehrsanlagen : HBS
UB Braunschweig | 2001
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