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Mit HDD unter Seen und Naturschutzgebieten
In großer Zahl sind mittlerweile verlaufssteuerbare Bohrgeräte im Einsatz, arbeiten überwiegend im Straßenraum und unter Hindernissen sowie auch immer mehr im Hausanschlussbereich, wobei besonders mit kleinen Horizontalbohranlagen, so genannten Pit-Geräten, immer mehr Gas- und Wasserhausanschlüsse erneuert bzw. neu gebaut werden. Ein weiteres Anwendungsfeld der Horizontalbohrtechnik (HDD = Horizontal Directional Drilling) liegt jedoch in der Unterquerung von Gewässern und wertvollen Naturräumen. Durch Nutzung der Felsbohrtechnik mit Low-Flow-Mudmotoren gibt es keine Untergrundsituationen mehr, die nicht bohrtechnisch bewältigt werden kann. Mit 400 t-Anlagen wurden z.B. schon bis über 2000 m breite Gewässer unterquert und die Dimension der verlegten Rohre erreicht bereits begehbare Durchmesser. Während mit kleinen HDD-Anlagen meist Kunststoffrohre verlegt werden, sind Großbohranlagen meist für Stahlrohrverlegungen in Pipeline-Projekten, sowie ab und zu für den Einzug von Gussrohren im Einsatz. Verdeutlicht werden die weitreichenden Anwendungsmöglichkeiten der HDD-Technik im Beitrag anhand der Verlegung von Leitungen im geschützten Untergrund, unter Gärten und Grünanlagen, der Unterbohrung eines Schifffahrtskanals, der Unterbohrung eines Sees sowie der Verlegung einer Seewasserentnahmeleitung (Seeuferunterbohrung).
Mit HDD unter Seen und Naturschutzgebieten
In großer Zahl sind mittlerweile verlaufssteuerbare Bohrgeräte im Einsatz, arbeiten überwiegend im Straßenraum und unter Hindernissen sowie auch immer mehr im Hausanschlussbereich, wobei besonders mit kleinen Horizontalbohranlagen, so genannten Pit-Geräten, immer mehr Gas- und Wasserhausanschlüsse erneuert bzw. neu gebaut werden. Ein weiteres Anwendungsfeld der Horizontalbohrtechnik (HDD = Horizontal Directional Drilling) liegt jedoch in der Unterquerung von Gewässern und wertvollen Naturräumen. Durch Nutzung der Felsbohrtechnik mit Low-Flow-Mudmotoren gibt es keine Untergrundsituationen mehr, die nicht bohrtechnisch bewältigt werden kann. Mit 400 t-Anlagen wurden z.B. schon bis über 2000 m breite Gewässer unterquert und die Dimension der verlegten Rohre erreicht bereits begehbare Durchmesser. Während mit kleinen HDD-Anlagen meist Kunststoffrohre verlegt werden, sind Großbohranlagen meist für Stahlrohrverlegungen in Pipeline-Projekten, sowie ab und zu für den Einzug von Gussrohren im Einsatz. Verdeutlicht werden die weitreichenden Anwendungsmöglichkeiten der HDD-Technik im Beitrag anhand der Verlegung von Leitungen im geschützten Untergrund, unter Gärten und Grünanlagen, der Unterbohrung eines Schifffahrtskanals, der Unterbohrung eines Sees sowie der Verlegung einer Seewasserentnahmeleitung (Seeuferunterbohrung).
Mit HDD unter Seen und Naturschutzgebieten
Bayer, Hans-Joachim (Autor:in)
tis. Tiefbau, Ingenieurbau, Straßenbau ; 51 ; 28-33
2009
6 Seiten, 8 Bilder, 7 Quellen
Aufsatz (Zeitschrift)
Deutsch
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