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Baustoffproduzenten in Wohngebieten haben es schwer. Oft werden sie wegen des nun einmal dazugehörenden Lärms und Staubs von Bürgerbewegungen so lange unter Druck gesetzt, bis sie entnervt aufgeben oder sich durch größere Geldspenden oder kostenlose Dienstleistungen 'freikaufen'. Die Losung 'Nicht mit mir und nicht auf meinem Grund' ist bei Häuslebauern weit verbreitet. Dabei wäre es doch leicht, die in der Nähe liegenden Baustoffbetriebe als Lieferanten in das Bauprogramm einzubeziehen. Deshalb sollten der Tagebaubetreiber und der Wohnhausbauer gegenseitige Konzessionen aushandeln, die beiden Vorteile bringen. Das geht z. B., wenn das Grundstück des Hausbauers direkt an den Tagebau angrenzt und er es gegen ein günstiger gelegenes des Tagebaubetreibers tauschen kann. Möglichkeiten der Zusammenarbeit gibt es noch genügend, so z. B. die Übernahme weitgehend kostenloser Wartungsarbeiten an den Häusern durch den Tagebaubetreiber oder die Lieferung von Wasser, Gas, Strom zu günstigen Bedingungen an den Stadtbezirk, in dem der Tagebau liegt. Alles in allem kann gesagt werden, daß solches beiderseitiges Entgegenkommen zwischen Tagebaubetreiber und Bürger kein herausgeworfenes Geld ist. Erfahrene Tagebaubetreiber verzichten lieber auf kurzlebige Profite, als mit den im nahen Umkreis wohnenden Bürgern um das größte Stück vom Kuchen zu schachern.
Baustoffproduzenten in Wohngebieten haben es schwer. Oft werden sie wegen des nun einmal dazugehörenden Lärms und Staubs von Bürgerbewegungen so lange unter Druck gesetzt, bis sie entnervt aufgeben oder sich durch größere Geldspenden oder kostenlose Dienstleistungen 'freikaufen'. Die Losung 'Nicht mit mir und nicht auf meinem Grund' ist bei Häuslebauern weit verbreitet. Dabei wäre es doch leicht, die in der Nähe liegenden Baustoffbetriebe als Lieferanten in das Bauprogramm einzubeziehen. Deshalb sollten der Tagebaubetreiber und der Wohnhausbauer gegenseitige Konzessionen aushandeln, die beiden Vorteile bringen. Das geht z. B., wenn das Grundstück des Hausbauers direkt an den Tagebau angrenzt und er es gegen ein günstiger gelegenes des Tagebaubetreibers tauschen kann. Möglichkeiten der Zusammenarbeit gibt es noch genügend, so z. B. die Übernahme weitgehend kostenloser Wartungsarbeiten an den Häusern durch den Tagebaubetreiber oder die Lieferung von Wasser, Gas, Strom zu günstigen Bedingungen an den Stadtbezirk, in dem der Tagebau liegt. Alles in allem kann gesagt werden, daß solches beiderseitiges Entgegenkommen zwischen Tagebaubetreiber und Bürger kein herausgeworfenes Geld ist. Erfahrene Tagebaubetreiber verzichten lieber auf kurzlebige Profite, als mit den im nahen Umkreis wohnenden Bürgern um das größte Stück vom Kuchen zu schachern.
Creating structural compatibility
Für die Zusammenarbeit zwischen Baustofflieferant und Bauherr
West, J. (Autor:in)
Rock Products ; 97 ; 52-57
1994
5 Seiten, 2 Bilder
Aufsatz (Zeitschrift)
Englisch
Creating structural compatibility, part 2
Tema Archiv | 1994
|Tema Archiv | 1994
|Achieving Data Compatibility Over Space and Time: Creating Consistent Geographical Zones
British Library Online Contents | 2003
|The compatibility of structural adhesives with wood
British Library Online Contents | 2003
|British Library Online Contents | 2008
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