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Der Aufsatz soll zur besseren sozialen Zusammenarbeit zwischen Tagebaubetreiber und Anrainer-Hausbesitzern beitragen. In manchen Staaten der USA müssen laut Gesetz dem Hauskäufer potentielle Nachteile, wie Lärmbelästigung durch einen nahegelegenen Tagebau, bekanntgegeben werden. Das bringt die Makler in eine gewisse Verlegenheit. Sie dürfen dem Kunden Nachteile, wie das vorhandensein eines Tagebaues in unmittelbarer Nähe, nicht verschweigen, was aber ihr Geschäft schädigen kann, wenn ein Kunde deshalb abspringt. Die meisten Makler 'vergessen' es oft, so etwas dem Kunden mitzuteilen oder sagen es ihm erst in letzter Minute, was zum guten beiderseitigen Verhältnis nicht gerade beiträgt. Der erste Schritt muß deshalb die Aufklärung des Kunden sein, was er von dem Tagebau zu erwarten hat. Erst dann kann der Kaufvertrag für das Haus in Nähe des Tagebaus abgeschlossen werden. Der Tagebaubetreiber ist gut beraten, der für ein ausgeglichenes soziales Klima zwischen seinem Unternehmen und dem potentiellen Hausverkäufer sorgt und Programme zur Entwicklung von Landschaft und Umwelt vorstellt. Das kann er mit Broschüren, Bildern und Übersichten illustrieren, die im Verkaufsbüro des Häusermaklers ausliegen sollten. Die soziale Zusammenarbeit sollte in drei Stufen erfolgen: 1. Gewährung von Vorteilen, wie Schaffung von Erholungsmöglichkeiten, die von den meisten, auch gegen den Widerstand einiger Unverbesserlicher, begrüßt werden, 2. Einladung der Hausbesitzer zu Betriebsbesichtigungen und Veranstaltungen mit den Tagebaubetreibern zur Pflege gutnachbarlicher Verhältnisse, 3. Gewinnung der lokalen Politiker, sich für die Zusammenarbeit zwischen Unternehmern und Einwohnern auf allen sozialen Gebieten einzusetzen durch Propagierung der Absichten des Unternehmers bei der Förderung von Schulen, Bereitstellung von Transportraum für die Einwohner u. a
Der Aufsatz soll zur besseren sozialen Zusammenarbeit zwischen Tagebaubetreiber und Anrainer-Hausbesitzern beitragen. In manchen Staaten der USA müssen laut Gesetz dem Hauskäufer potentielle Nachteile, wie Lärmbelästigung durch einen nahegelegenen Tagebau, bekanntgegeben werden. Das bringt die Makler in eine gewisse Verlegenheit. Sie dürfen dem Kunden Nachteile, wie das vorhandensein eines Tagebaues in unmittelbarer Nähe, nicht verschweigen, was aber ihr Geschäft schädigen kann, wenn ein Kunde deshalb abspringt. Die meisten Makler 'vergessen' es oft, so etwas dem Kunden mitzuteilen oder sagen es ihm erst in letzter Minute, was zum guten beiderseitigen Verhältnis nicht gerade beiträgt. Der erste Schritt muß deshalb die Aufklärung des Kunden sein, was er von dem Tagebau zu erwarten hat. Erst dann kann der Kaufvertrag für das Haus in Nähe des Tagebaus abgeschlossen werden. Der Tagebaubetreiber ist gut beraten, der für ein ausgeglichenes soziales Klima zwischen seinem Unternehmen und dem potentiellen Hausverkäufer sorgt und Programme zur Entwicklung von Landschaft und Umwelt vorstellt. Das kann er mit Broschüren, Bildern und Übersichten illustrieren, die im Verkaufsbüro des Häusermaklers ausliegen sollten. Die soziale Zusammenarbeit sollte in drei Stufen erfolgen: 1. Gewährung von Vorteilen, wie Schaffung von Erholungsmöglichkeiten, die von den meisten, auch gegen den Widerstand einiger Unverbesserlicher, begrüßt werden, 2. Einladung der Hausbesitzer zu Betriebsbesichtigungen und Veranstaltungen mit den Tagebaubetreibern zur Pflege gutnachbarlicher Verhältnisse, 3. Gewinnung der lokalen Politiker, sich für die Zusammenarbeit zwischen Unternehmern und Einwohnern auf allen sozialen Gebieten einzusetzen durch Propagierung der Absichten des Unternehmers bei der Förderung von Schulen, Bereitstellung von Transportraum für die Einwohner u. a
Creating social compatibility
Die soziale Zusammenarbeit zwischen Tagebaubetreiber und Anrainern
Rock Products ; 97 ; 50-53
1994
4 Seiten, 2 Bilder
Aufsatz (Zeitschrift)
Englisch
Creating structural compatibility
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|British Library Online Contents | 2007
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