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Von der Analyse zur optimierten Instandhaltungsstrategie
Der Kostendruck auf die Versorgungsunternehmen erfordert eine Optimierung der Instandhaltung, d.h. eine Wahl der Instandhaltungsstrategie, welche den jeweiligen Bedingungen um besten entspricht. Dies setzt eine Analyse der Risiken und der Störungen bzw. der Schäden voraus. An einem praktischen Beispiel wird im Beitrag der Grundgedanke, einen technisch-organisatorischen Optimierungs-Zyklus zu realisieren, vorgestellt. Die durchgängig einheitliche Darstellung der betrachteten technischen Objekte von der Diagnose bis zur Instandhaltung bildet dazu die Basis für die Leistungsfähigkeit des Asset Lifecycle Managements (ALM). Die Möglichkeit für den Anwender, aus Alarmen oder Zustandsinformationen der Diagnose Instandhaltungsaktionen auslösen zu lassen, stellt eine wesentliche Vereinfachung des Anlagenmanagements dar. Betrachtet werden dazu die Anlage im Ganzen, Komponenten und einzelne Einbauplätze, um dort z.B. Fehlerhäufigkeiten festzustellen und um aus der Diagnose heraus präventive und korrektive Instandhaltungsmaßnahmen durch Ausschaltung der Schwachstellen einzuleiten. Das Asset Management benötigt hierfür Kriterien für die Beurteilung von Instandhaltungs- und Investitionsmaßnahmen. Dazu dienen: (1) qualitätsgesicherte Informationen wie detaillierte Kostenerfassung, Schadens- und Störungsstatistik, (2) Benchmarking zur Ermittlung der Best Practice, (3) objektive Zustandsbeurteilung mit wirtschaftlicher Bewertung unter ganzheitlicher Betrachtung, (4) quantitative Entscheidungskriterien sowie (5) Verfahren zur Risikoabschätzung und zur Bewertung von Investitions- und Instandhaltungsalternativen. Erste Ergebnisse zeigen bereits je nach Anlagentyp und Standort ein Optimierungs- und Einsparungspotenzial zwischen 5 und 20 %.
Von der Analyse zur optimierten Instandhaltungsstrategie
Der Kostendruck auf die Versorgungsunternehmen erfordert eine Optimierung der Instandhaltung, d.h. eine Wahl der Instandhaltungsstrategie, welche den jeweiligen Bedingungen um besten entspricht. Dies setzt eine Analyse der Risiken und der Störungen bzw. der Schäden voraus. An einem praktischen Beispiel wird im Beitrag der Grundgedanke, einen technisch-organisatorischen Optimierungs-Zyklus zu realisieren, vorgestellt. Die durchgängig einheitliche Darstellung der betrachteten technischen Objekte von der Diagnose bis zur Instandhaltung bildet dazu die Basis für die Leistungsfähigkeit des Asset Lifecycle Managements (ALM). Die Möglichkeit für den Anwender, aus Alarmen oder Zustandsinformationen der Diagnose Instandhaltungsaktionen auslösen zu lassen, stellt eine wesentliche Vereinfachung des Anlagenmanagements dar. Betrachtet werden dazu die Anlage im Ganzen, Komponenten und einzelne Einbauplätze, um dort z.B. Fehlerhäufigkeiten festzustellen und um aus der Diagnose heraus präventive und korrektive Instandhaltungsmaßnahmen durch Ausschaltung der Schwachstellen einzuleiten. Das Asset Management benötigt hierfür Kriterien für die Beurteilung von Instandhaltungs- und Investitionsmaßnahmen. Dazu dienen: (1) qualitätsgesicherte Informationen wie detaillierte Kostenerfassung, Schadens- und Störungsstatistik, (2) Benchmarking zur Ermittlung der Best Practice, (3) objektive Zustandsbeurteilung mit wirtschaftlicher Bewertung unter ganzheitlicher Betrachtung, (4) quantitative Entscheidungskriterien sowie (5) Verfahren zur Risikoabschätzung und zur Bewertung von Investitions- und Instandhaltungsalternativen. Erste Ergebnisse zeigen bereits je nach Anlagentyp und Standort ein Optimierungs- und Einsparungspotenzial zwischen 5 und 20 %.
Von der Analyse zur optimierten Instandhaltungsstrategie
From the analysis to the optimized maintenance strategy
Ott, Bernhard (author) / Stalloch, Gerd (author)
Das Gas- und Wasserfach. Ausgabe Gas, Erdgas ; 150 ; 396-400
2009
5 Seiten, 2 Bilder, 1 Tabelle, 9 Quellen
Article (Journal)
German
Asset Management - Von der Analyse zur optimierten Instandhaltungsstrategie
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