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Anordnung zum Verbinden eines Bauwerkteils mit einem dem Bauwerkteil vorgelagerten Stahl-Außenteil
Beschrieben wird eine Anordnung 1 zum Verbinden eines Bauwerkteils B mit einem vorgelagerten Stahl-Außenteil A, wobei das Stahl-Außenteil A auf seiner im eingebauten Zustand dem Bauwerkteil B zugewandten Seite eine Stirnplatte 3 und eine fest mit der Stirnplatte 3 verbundene, in Richtung des Bauwerkteils B vorspringende außenteilseitige Lasteinleitungsplatte 4 aufweist, wobei die Anordnung (1) weiterhin umfasst einen Isolierkörper 5 und den Isolierkörper 5 durchdringende Bewehrungsstäbe 6.1, 6.2, 6.3 zur Aufnahme von Zug-, Druck- und Querkräften, wobei zumindest ein Bewehrungsstab 6.3 die Stirnplatte 3 des Stahl-Außenteils A durchdringt, sowie eine im Bereich des Isolierkörpers 5 an dessen dem Bauwerkteil B abgewandten Seite angeordnete bauwerkteilseitige Lasteinleitungsplatte 7, die an ihrer dem Bauwerkteil B abgewandten Seite einen Zahnungsbereich 10 mit einer Mehrzahl an Zähnen 10.1 aufweist, wobei die Lasteinleitungsplatte 7 mit zumindest einem, sich durch den Isolierkörper 5 in das Bauwerkteil B erstreckenden Bewehrungsstab 6.1 fest verbunden ist. Schließlich ist eine Justierplatte 8 vorgesehen, die auf ihrer im eingebauten Zustand dem Bauwerkteil B zugewandten Seite einen Zahnungsbereich 11 mit einer Mehrzahl an Zähnen 11.1 aufweist. Die Lasteinleitungsplatte 7 ist mit der Justierplatte 8 durch eine Verzahnung der Zähne 10.1 mit den Zähnen 11.1 kraft- und/oder formschlüssig verbindbar. Die fest mit der Stirnplatte 3 des Stahl-Außenteils A verbundene Lasteinleitungsplatte 4 ist im eingebauten Zustand vertikal oberhalb der Justierplatte 8 angeordnet und liegt auf der in vertikaler Richtung oben angeordneten Oberfläche der Justierplatte 8 auf.
Anordnung zum Verbinden eines Bauwerkteils mit einem dem Bauwerkteil vorgelagerten Stahl-Außenteil
Beschrieben wird eine Anordnung 1 zum Verbinden eines Bauwerkteils B mit einem vorgelagerten Stahl-Außenteil A, wobei das Stahl-Außenteil A auf seiner im eingebauten Zustand dem Bauwerkteil B zugewandten Seite eine Stirnplatte 3 und eine fest mit der Stirnplatte 3 verbundene, in Richtung des Bauwerkteils B vorspringende außenteilseitige Lasteinleitungsplatte 4 aufweist, wobei die Anordnung (1) weiterhin umfasst einen Isolierkörper 5 und den Isolierkörper 5 durchdringende Bewehrungsstäbe 6.1, 6.2, 6.3 zur Aufnahme von Zug-, Druck- und Querkräften, wobei zumindest ein Bewehrungsstab 6.3 die Stirnplatte 3 des Stahl-Außenteils A durchdringt, sowie eine im Bereich des Isolierkörpers 5 an dessen dem Bauwerkteil B abgewandten Seite angeordnete bauwerkteilseitige Lasteinleitungsplatte 7, die an ihrer dem Bauwerkteil B abgewandten Seite einen Zahnungsbereich 10 mit einer Mehrzahl an Zähnen 10.1 aufweist, wobei die Lasteinleitungsplatte 7 mit zumindest einem, sich durch den Isolierkörper 5 in das Bauwerkteil B erstreckenden Bewehrungsstab 6.1 fest verbunden ist. Schließlich ist eine Justierplatte 8 vorgesehen, die auf ihrer im eingebauten Zustand dem Bauwerkteil B zugewandten Seite einen Zahnungsbereich 11 mit einer Mehrzahl an Zähnen 11.1 aufweist. Die Lasteinleitungsplatte 7 ist mit der Justierplatte 8 durch eine Verzahnung der Zähne 10.1 mit den Zähnen 11.1 kraft- und/oder formschlüssig verbindbar. Die fest mit der Stirnplatte 3 des Stahl-Außenteils A verbundene Lasteinleitungsplatte 4 ist im eingebauten Zustand vertikal oberhalb der Justierplatte 8 angeordnet und liegt auf der in vertikaler Richtung oben angeordneten Oberfläche der Justierplatte 8 auf.
Anordnung zum Verbinden eines Bauwerkteils mit einem dem Bauwerkteil vorgelagerten Stahl-Außenteil
HEUDORFER MARKUS (Autor:in) / MICHEL MORITZ (Autor:in) / HEYDER MAXIMILIAN (Autor:in) / FRANK CHRISTOF (Autor:in)
15.07.2021
Patent
Elektronische Ressource
Deutsch
IPC:
E04B
Allgemeine Baukonstruktionen
,
GENERAL BUILDING CONSTRUCTIONS
Anordnung zum Verbinden eines Bauwerkteils mit einem dem Bauwerkteil vorgelagerten Außenteil
Europäisches Patentamt | 2021
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