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Anwendungsmöglichkeiten für die Schotterverklebungstechnologie
Teil 1: Allgemeine Vorstellung der Schotterverklebung und Errichtung von Übergangsbereichen zwischen Bahnabschnitten mit Schotterbett und festen Bahnabschnitten
Die Schotterverklebung ist ein Stabilisierungsverfahren, bei dem die Schottersteine an ihren Kanten und Kontaktstellen mit einem Zweikomponentenklebstoff mit großer Bruchkraft zusammengeklebt werden. Dieses Verfahren wird angewendet, um zu verhindern, dass sich durch die starke Wirbelkraft, die durch hohe Geschwindigkeiten entsteht, Schottersteine loslösen und damit Züge, die aus der entgegengesetzten Richtung kommen, in Gefahr gebracht werden. Dieser Beitrag stellt den ersten Teil einer dreiteiligen Artikelreihe dar, die die Technologie der Schotterverkleidung den Fachleuten aus dem Eisenbahnbereich ausführlich und informativ näher bringen will. Dieser erste Teil befasst sich mit der allgemeinen Vorstellung der Schotterverklebungstechnologie, außerdem mit diversen Klebeverfahren und Anwendungsgebieten mit besonderem Augenmerk auf die so genannten Übergangsbereiche und auf eine spezielle strukturelle Verklebung. Die Ergebnisse von Laboruntersuchungen und Berechnungen (Untersuchungen an der TU Budapest (BME) werden zusammengefasst. Die Versuche begannen in Ungarn im Jahre 2001 und nachdem ausreichende Erfahrungswerte zur Verfügung standen wurde die Anwendung von der Ungarischen Staatsbahn AG eingeführt. (Fortsetzung Teil 2: I0963693).
Anwendungsmöglichkeiten für die Schotterverklebungstechnologie
Teil 1: Allgemeine Vorstellung der Schotterverklebung und Errichtung von Übergangsbereichen zwischen Bahnabschnitten mit Schotterbett und festen Bahnabschnitten
Die Schotterverklebung ist ein Stabilisierungsverfahren, bei dem die Schottersteine an ihren Kanten und Kontaktstellen mit einem Zweikomponentenklebstoff mit großer Bruchkraft zusammengeklebt werden. Dieses Verfahren wird angewendet, um zu verhindern, dass sich durch die starke Wirbelkraft, die durch hohe Geschwindigkeiten entsteht, Schottersteine loslösen und damit Züge, die aus der entgegengesetzten Richtung kommen, in Gefahr gebracht werden. Dieser Beitrag stellt den ersten Teil einer dreiteiligen Artikelreihe dar, die die Technologie der Schotterverkleidung den Fachleuten aus dem Eisenbahnbereich ausführlich und informativ näher bringen will. Dieser erste Teil befasst sich mit der allgemeinen Vorstellung der Schotterverklebungstechnologie, außerdem mit diversen Klebeverfahren und Anwendungsgebieten mit besonderem Augenmerk auf die so genannten Übergangsbereiche und auf eine spezielle strukturelle Verklebung. Die Ergebnisse von Laboruntersuchungen und Berechnungen (Untersuchungen an der TU Budapest (BME) werden zusammengefasst. Die Versuche begannen in Ungarn im Jahre 2001 und nachdem ausreichende Erfahrungswerte zur Verfügung standen wurde die Anwendung von der Ungarischen Staatsbahn AG eingeführt. (Fortsetzung Teil 2: I0963693).
Anwendungsmöglichkeiten für die Schotterverklebungstechnologie
Teil 1: Allgemeine Vorstellung der Schotterverklebung und Errichtung von Übergangsbereichen zwischen Bahnabschnitten mit Schotterbett und festen Bahnabschnitten
Potential applications for ballast bonding technology
EI - Der Eisenbahningenieur ; 59 ; 20-25
01.01.2008
6 pages
Aufsatz (Zeitschrift)
Deutsch
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