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Perspektiven des Kombinierten Verkehrs mit Binnenschiff
Mit dem Ausbau intermodaler Konzepte sollen der Containerbinnenschifffahrt auf den Wasserstraßen in Zentraleuropa neue Chancen zur Erhöhung ihres Verkehrsanteils eröffnet werden. Vor allem die Häfen Rotterdam und Antwerpen wollen den Modal-Split-Anteil der Binnenschifffahrt, die neben der Bahn wirtschaftlich und ökologisch effiziente Verkehre ermöglicht, um mehr als 40 % erhöhen. Um kostenintensive Wartezeiten bzw. die Charterung von Zusatzschiffen zu vermeiden und für eine pünktliche Versorgung der Verlader zu sorgen, soll am Niederrhein ein leistungsfähiger Megahub-Terminal entstehen, der die Ver- und Entsorgung des deutschen, schweizerischen und französischen Hinterlandes durch Containertransporte sicherstellt. Außerdem kann dadurch das gesamte System "Containerbinnenschifffahrt auf dem Rhein" bezüglich Kosten und Qualität optimiert werden. Die einzelnen Seehafen-Terminals befördern die Container nach dem Hub- and-spoke-System zu dem Megahub, wo sie dann umgeschlagen und sortenrein an ihr eigentliches Ziel weiterbefördert werden. Vorgelagert zum Seehafen findet eine Entmischung der Transportströme (Import und Export) statt. Der Beitrag beschreibt zunächst den Rückgang der Containerbinnenschifffahrt in den letzten Jahren sowie die zukünftige Containermarktentwicklung und geht dann auf den Lösungsansatz zur Steigerung der Verkehrsleistung der Containerbinnenschifffahrt ein. Es werden u. a. die Vorteile und Ziele des geplanten Megahub-Terminals sowie die Kosteneffekte beschrieben.
Perspektiven des Kombinierten Verkehrs mit Binnenschiff
Mit dem Ausbau intermodaler Konzepte sollen der Containerbinnenschifffahrt auf den Wasserstraßen in Zentraleuropa neue Chancen zur Erhöhung ihres Verkehrsanteils eröffnet werden. Vor allem die Häfen Rotterdam und Antwerpen wollen den Modal-Split-Anteil der Binnenschifffahrt, die neben der Bahn wirtschaftlich und ökologisch effiziente Verkehre ermöglicht, um mehr als 40 % erhöhen. Um kostenintensive Wartezeiten bzw. die Charterung von Zusatzschiffen zu vermeiden und für eine pünktliche Versorgung der Verlader zu sorgen, soll am Niederrhein ein leistungsfähiger Megahub-Terminal entstehen, der die Ver- und Entsorgung des deutschen, schweizerischen und französischen Hinterlandes durch Containertransporte sicherstellt. Außerdem kann dadurch das gesamte System "Containerbinnenschifffahrt auf dem Rhein" bezüglich Kosten und Qualität optimiert werden. Die einzelnen Seehafen-Terminals befördern die Container nach dem Hub- and-spoke-System zu dem Megahub, wo sie dann umgeschlagen und sortenrein an ihr eigentliches Ziel weiterbefördert werden. Vorgelagert zum Seehafen findet eine Entmischung der Transportströme (Import und Export) statt. Der Beitrag beschreibt zunächst den Rückgang der Containerbinnenschifffahrt in den letzten Jahren sowie die zukünftige Containermarktentwicklung und geht dann auf den Lösungsansatz zur Steigerung der Verkehrsleistung der Containerbinnenschifffahrt ein. Es werden u. a. die Vorteile und Ziele des geplanten Megahub-Terminals sowie die Kosteneffekte beschrieben.
Perspektiven des Kombinierten Verkehrs mit Binnenschiff
Internationales Verkehrswesen ; 64 ; 24-27
01.01.2012
4 pages
Aufsatz (Zeitschrift)
Deutsch
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